🔋⚡ Umkehrung der PolaritĂ€t des menschlichen Körpers: Der „Reset“-Mechanismus

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Energie Zivota“ berichtet:

Der menschliche Organismus ist nicht nur ein biologisches System, sondern auch eine bioelektrische und bioenergetische Einheit. Jede Zelle, jedes Gewebe und jedes Organ erzeugt ein eigenes elektrisches Feld; zusammen bilden diese ein komplexes Muster – die menschliche Aura. Dieses PhĂ€nomen lĂ€sst sich als die Summe bioelektromagnetischer Felder verstehen, die eng mit dem Nervensystem, dem Gehirn und dem Herzen verknĂŒpft sind.

KörperpolaritÀt und ihre Umkehrung

Bestimmten Forschungsergebnissen und alten Überlieferungen zufolge ist der menschliche Körper Ă€hnlich wie eine Batterie polarisiert: Der obere Teil (der Kopfbereich) fungiert als „Pluspol“, wĂ€hrend der untere Teil der WirbelsĂ€ule (der Steißbeinbereich) als „Minuspol“ wirkt.

Diese Konfiguration ist jedoch nicht starr oder lebenslang unverĂ€nderlich. Im Gegenteil: Der Körper durchlĂ€uft Zyklen der PolaritĂ€tsumkehr – Prozesse, die mit einer schrittweisen Neu-Justierung und Neu-Einstellung des bioelektrischen Systems vergleichbar sind.

Unter normalen UmstĂ€nden finden im Laufe eines Lebens insgesamt fĂŒnf PolaritĂ€tsumkehrungen statt:
Geburt – der Pluspol befindet sich im Kopf, der Minuspol im Steißbein.

Erste Umkehrung (im Alter von etwa 11 Jahren) – es kommt zu einer Verschiebung der PolaritĂ€t, die etwa 18 Monate andauert.

Danach kehrt der Zustand zur ursprĂŒnglichen Konfiguration zurĂŒck.

Dritte Umkehrung (im Alter von etwa 49 Jahren) – wiederum eine Übergangsphase, die etwa im Alter von 51 Jahren zur ursprĂŒnglichen Einstellung zurĂŒckfĂŒhrt.

Die fĂŒnfte und letzte Polumkehr (die vor dem Tod stattfindet) bewirkt, dass der Körper mit einer PolaritĂ€t verabschiedet wird, die der bei der Geburt entgegengesetzt ist: Das Gehirn wird zum Minuspol und das Steißbein zum Pluspol.

Dieser Zyklus wird mit den magnetischen Verschiebungen der Erde verglichen, da auch unser Planet von Zeit zu Zeit eine Umpolung seines Magnetfeldes durchlÀuft.

Bioelektromagnetische Arrhythmie

So wie das Herz unter einer Arrhythmie leiden kann, kann auch das bioelektromagnetische Feld (EMF) des Körpers UnregelmĂ€ĂŸigkeiten aufweisen. Diese Abweichungen stehen hĂ€ufig im Zusammenhang mit neurologischen und kardiovaskulĂ€ren Problemen – von Herzrhythmusstörungen bis hin zu degenerativen Erkrankungen des Nervensystems wie Parkinson, Multipler Sklerose und Demenz.

Die moderne Neurowissenschaft bestÀtigt, dass das Nervensystem auf dem Prinzip elektrischer Impulse beruht und dass VerÀnderungen der elektromagnetischen Umgebung messbare Auswirkungen auf die GehirnaktivitÀt haben. So können beispielsweise EEG-GerÀte Schwankungen der Gehirnwellen (Alpha, Beta, Theta, Delta) erfassen, die mit BewusstseinszustÀnden, der Stimmungslage und der RegenerationsfÀhigkeit in Verbindung stehen.

Der „Reset“-Mechanismus

Es gibt die Hypothese, dass eine kontrollierte Energieentladung aus dem Gehirn das elektromagnetische Feld des Körpers vorĂŒbergehend „aus- und wieder einschalten“ kann – Ă€hnlich wie bei einem Neustart eines elektronischen GerĂ€ts.

Nach einem solchen Reset kehrt das Feld in seine ursprĂŒngliche Resonanz zurĂŒck; die Aufrechterhaltung dieses stabilen Zustands erfordert jedoch VerĂ€nderungen der Lebensweise, etwa Stressabbau, gesĂŒnderen Schlaf, richtige ErnĂ€hrung und körperliche AktivitĂ€t.

Das Gehirn und seine Frequenzen

Das Gehirn erzeugt ein breites Spektrum bioelektrischer Frequenzen. Einige davon stimmen mit der Erdresonanz (ca. 8 Hz) ĂŒberein, was dem sogenannten Alpha-Zustand entspricht – einem Zustand der Ruhe und Entspannung. Erreicht das menschliche Gehirn diese Abstimmung, findet eine tiefe Regeneration statt; dieser Zustand wird bisweilen als „Abschirmung gegen die Schwerkraftbelastung“ beschrieben.

Andere Frequenzen, etwa im Bereich von 3 Hz, sind mit langsamen Rhythmen verbunden, die die Entgiftungsprozesse des Körpers unterstĂŒtzen. Zu den natĂŒrlichen Reizen, die uns auf diese Rhythmen einstimmen, gehören das Rauschen des Waldes, das GerĂ€usch fließenden Wassers oder Vogelgezwitscher.

Warum das wichtig ist

Das VerstĂ€ndnis von Zyklen der PolaritĂ€tsĂ€nderung und die FĂ€higkeit, mit dem bio-elektromagnetischen Feld zu arbeiten, ebnen den Weg fĂŒr ein besseres VerstĂ€ndnis dafĂŒr, warum wir uns zu bestimmten Zeiten unseres Lebens unterschiedlich fĂŒhlen und warum gesundheitliche Probleme auftreten können.

Die moderne Wissenschaft erkennt zunehmend, dass das elektromagnetische Umfeld des menschlichen Körpers nicht bloß ein Nebeneffekt, sondern ein grundlegender Steuerungsmechanismus ist. Nervensystem, Herzfunktion, psychischer Zustand und Immunsystem sind fein auf interne elektrische Prozesse abgestimmt und reagieren zugleich auf das elektromagnetische Feld der Erde.

Zusammenfassend lÀsst sich sagen: Im Laufe des Lebens durchlÀuft der menschliche Körper Zyklen der PolaritÀtsÀnderung, die sein bio-elektromagnetisches Gleichgewicht beeinflussen.

Ist dieses Gleichgewicht gestört, können vielfĂ€ltige gesundheitliche Probleme entstehen. Die StabilitĂ€t des elektromagnetischen Feldes ist daher entscheidend fĂŒr Gesundheit, geistiges Wohlbefinden und Langlebigkeit – und sie lĂ€sst sich durch eine bewusste Lebensweise unterstĂŒtzen, die im Einklang mit den natĂŒrlichen Rhythmen der Natur steht.

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