
Um 2000 v. Chr. veränderten sich Haar- und Augenfarbe der Menschen rapide. Ein Chemiker und ehemaliger Molekularbiologe vertritt die Ansicht, dass dieser Wandel zu schnell vonstattenging, als dass er durch natürliche Selektion erklärt werden könnte, und vermutet eine ungewöhnlichere Ursache dahinter.
Dr. Horace Drew, der am Caltech in Chemie promovierte und zuvor als Molekularbiologe bei der CSIRO tätig war, behauptet, dass sich Menschen in jenem Zeitraum mit großen, hellhäutigen Wesen vermischten.
Seinen Angaben zufolge wurden diese von den alten Sumerern als „Anunnaki“ bezeichnet, während sie im alten Irland unter dem Namen „Tuatha de Danaan“ bekannt waren – eine Bezeichnung, die sich als „Volk des Himmels“ übersetzen lässt.
Für diese Theorie liegt keine begutachtete wissenschaftliche Studie vor. Sie stützt sich auf das plötzliche Auftreten von blondem und rotem Haar sowie blauen und grünen Augen in Bevölkerungsgruppen, die zuvor durchweg dunkles Haar und dunkle Augen aufwiesen. (Nix mit Anunnaki, Goldabbau und Nibiru! Zecharia Sitchin und die Fehlübersetzung sumerischer Texte)
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