
Eine Forscherin äußerte sich in einem bekannten Podcast zu einer Theorie, die in akademischen Kreisen meist gemieden wird. Demnach könnten einige der ältesten Steinmonumente der Welt weit älter sein, als es die Lehrbücher behaupten.
Cassie Coppersmith verweist auf Erosionsspuren durch starkes Wasser – jene Art von Spuren, die jahrhundertelange, heftige Regenfälle erfordern –, die sich in Bauwerken finden, welche offiziell einer wesentlich trockeneren und jüngeren Epoche zugeordnet werden.
Sie argumentiert, dass Göbekli Tepe bereits eine grundlegende Überarbeitung der Zeitleiste erzwang, als sich die Beweise für komplexe Bauwerke durch vermeintliche Jäger und Sammler nicht mehr ignorieren ließen.
Nun stellt sie die Frage, warum die tiefer gelegenen, stärker erodierten Schichten in der Umgebung nicht ebenso genau unter die Lupe genommen werden.
Laut Coppersmith liegt der Grund für dieses Zögern nicht eigentlich bei den Steinen selbst. Karrieren und akademische Reputationen basieren auf der Beständigkeit der aktuellen Zeitleiste – und daran hängen auch die Forschungsgelder.
Wenn die Erosion tatsächlich Jahrtausende älter ist als die anerkannte Zeitleiste: Wer entscheidet dann darüber, wann die Korrektur endlich erfolgt?
Die unabhängige Forscherin Cassie Coppersmith untersucht Stätten wie Göbekli Tepe, um gängige archäologische Datierungsmuster in Frage zu stellen.
Sie hebt ungewöhnliche physische Beweise hervor – wie etwa Erosionsmuster durch tiefes Wasser an alten Steinstrukturen – und argumentiert, dass die Zurückhaltung der etablierten Wissenschaft, Datierungsmethoden zu überdenken, etablierte Karrieren und Fördermittel schützt.
Alternative historische Perspektiven: Anomalien in der Datierung: Coppersmith weist darauf hin, dass die Standarddatierung auf organischem Material basiert, anstatt die primären Megalithen direkt zu untersuchen.
Sie argumentiert, dass verwitterte Steinstrukturen auf eine deutlich ältere Chronologie als die allgemein anerkannte neolithische Datierung von 11.500 Jahren hindeuten könnten.
Weiterreichende Implikationen: Ihre Arbeit – die auf verschiedenen unabhängigen Medienplattformen und in Diskussionsforen wie dem „Joe Rogan Experience Transcript Archive“ veröffentlicht wurde – hinterfragt konventionelle Ansichten über die Fähigkeiten des frühen Menschen, parallele technologische Entwicklungen und die Kontinuität von Fundstätten in Obermesopotamien und anderen antiken Regionen.
Andere faszinierende Themen über die verfälschte Geschichte lesen Sie im Bestseller von Guy Anderson:
Mehr über die echte gefälschte Geschichte lesen Sie im Buch „Die Schlammflut-Hypothese“ und mehr über die Alte Welt Ordnung in „Die Welt-Illusion“ oder über die Innere und Flache Erde in „DUMBs 2“ oder die Eiswand und die Gefallenen Engel in „Antarktis: Hinter der Eiswand“ sowie über „Die vergessene Welt der Riesenbäume“











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