Gefälschte Geschichte: Der Äther – wie man daraus Energie gewinnt

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Bei der Erforschung von Tartaria dreht sich eine der zentralen Fragen zur dortigen Technologie um den eigentlichen Prozess der Energiegewinnung:

Wenn der Äther alles mit einem unerschöpflichen Energievorrat umgab, wie wurde diese Energie dann eingefangen, gespeichert und dorthin geleitet, wo sie benötigt wurde?

Viele unabhängige Forscher gehen davon aus, dass die Antwort im Prinzip der Resonanz liegt, da jedes Objekt von Natur aus in bestimmten Frequenzen schwingt. Von Guy Anderson

Der Äther wird oft nicht als Träger einer einzigen universellen Frequenz, sondern als Medium mit einem immensen Frequenzspektrum beschrieben. Ein Empfangsgerät lässt sich präzise auf die gewünschte Frequenz abstimmen, sodass die Energie auf natürliche Weise aus dem umgebenden Medium in das System fließen kann.

Dieser Vorgang wird häufig mit dem Einstellen eines Radios verglichen: Es existieren zwar tausende von Sendungen, doch erst durch die Wahl der richtigen Frequenz wird eine davon hörbar.

Es gibt keine allgemein anerkannte Frequenz, die den Äther als solchen repräsentiert, da unzählige Frequenzen gleichzeitig existieren. Manche bringen ihn mit der Schumann-Resonanz der Erde (ca. 7,83 Hz) in Verbindung, während andere sich auf Frequenzen wie 432 Hz oder 528 Hz konzentrieren.

Die gängigste Erklärung besagt jedoch, dass unterschiedliche Frequenzen verschiedene Wirkungen hervorriefen, weshalb jedes Gerät für seinen spezifischen Zweck präzise abgestimmt werden musste.

Sobald die Energie in das Empfängersystem gelangte, musste sie irgendwo zwischengespeichert werden, bevor sie im umliegenden Gebiet genutzt werden konnte.

  

Daher dienten große Kondensatoren, Resonanzspulen und speziell konstruierte, leitfähige Kammern dazu, die eingehende Energie so lange zu speichern, bis ihre Freisetzung erforderlich wurde. Meiner Ansicht nach – und der vieler anderer Forscher, die sich mit der Tartarei befassen – fungierten die Gebäude selbst als riesige elektrische Speicher; Kupferdächer, Metallgerüste, Kuppeln und sorgfältig ausgewählte Baumaterialien trugen allesamt zu diesem Speichervorgang bei.

Darüber hinaus spielten die Baumaterialien selbst eine wichtige Rolle im Gesamtsystem. Häufig wird quarzhaltiges Gestein aufgrund seiner bekannten elektrischen Eigenschaften erwähnt, während Kupfer die Energie effizient durch das gesamte Bauwerk leitete.

Auch speziell gefertigte Ziegelsteine ​​besaßen elektrische Speicherkapazitäten, sodass ganze Gebäude als gewaltige Energiespeicher fungieren konnten, anstatt auf separate Speichervorrichtungen angewiesen zu sein.

Die Gewinnung und Speicherung der Energie hätte nur einen Teil des Gesamtsystems ausgemacht, da die Energie auch zu Wohnhäusern, Werkstätten und öffentlichen Plätzen gelangen musste.

Einem Vorschlag zufolge leiteten in Wänden und unter Straßen verborgene Leiterbahnen die Energie direkt in die umliegenden Gebäude, ohne dass moderne Freileitungen erforderlich waren. Ein anderer Ansatz sieht unterirdische Leitungsnetze vor, die ganze Städte miteinander verbanden und es der von größeren Bauwerken gewonnenen Energie ermöglichten, auf natürliche Weise durch das gesamte Gebiet zu fließen.

Auch die drahtlose Übertragung spielt in vielen Äthertheorien eine wichtige Rolle; so widmete Nikola Tesla einen erheblichen Teil seiner Forschungsarbeit der resonanten Energieübertragung.

Dies legt nahe, dass jedes größere Gebäude sowohl als Empfänger als auch als Sender fungierte: Es nahm Energie auf und gab sie mittels Resonanz an benachbarte Strukturen weiter, die bereits auf dieselbe Frequenz abgestimmt waren.

Auf diese Weise konnten Wohnhäuser, Straßenbeleuchtungen und öffentliche Gebäude mit Energie versorgt werden, ohne dass physische Kabel zwischen den einzelnen Standorten verlegt werden mussten.

Meiner Meinung nach ist diese Technologie nie wirklich verschwunden; sie ist auch heute noch im Hintergrund aktiv und wird bewusst vor der Öffentlichkeit verborgen gehalten.

Schließlich ließe sich eine frei verfügbare Energiequelle kaum erfassen, was es ebenso schwierig machen würde, sie zu regulieren, zu kommerzialisieren oder zu kontrollieren.

Andere faszinierende Themen über die verfälschte Geschichte lesen Sie im Bestseller von Guy Anderson:

Mehr über die echte gefälschte Geschichte lesen Sie im Buch „Die Schlammflut-Hypothese“ und mehr über die Alte Welt Ordnung in „Die Welt-Illusion“ oder über die Innere und Flache Erde in „DUMBs 2“ oder die Eiswand und die Gefallenen Engel in „Antarktis: Hinter der Eiswand“ sowie über „Die vergessene Welt der Riesenbäume

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