
Vereinbarungen. Dieses Wort taucht in der schriftlichen Erklärung auf, die David Grusch durch das interne Prüfverfahren des Verteidigungsministeriums zur Veröffentlichung freigeben ließ – verbunden mit der Warnung, dass hier die Zukunft aufs Spiel gesetzt werden könnte.
Als Grusch im Juni 2023 direkt gefragt wurde, ob Vereinbarungen zwischen nicht-menschlichen Intelligenzen und der amerikanischen Regierung existierten, verneinte er dies nicht. Er antwortete, er würde selbst gerne alle Einzelheiten dazu erfahren.
Hinter dieser Frage verbarg sich eine noch schwierigere: Wenn eine hochentwickelte nicht-menschliche Intelligenz eine Bedrohung darstellt, warum ist sie dann nicht destruktiver gegen die Menschheit vorgegangen? Auch darauf wusste Grusch keine Antwort. Er sagte, er hoffe, dass die für die nationale Sicherheit verantwortlichen Stellen der Sache auf den Grund gehen würden.
Ross Coulthart, der ihm die Frage stellte, sagt, es sei nie klar gewesen, ob sich diese Vereinbarungen auf andere Länder – etwa Russland oder China – oder auf etwas gänzlich Nicht-Menschliches bezogen hätten.
Die Vorstellung reicht weit zurück. Da ist das angebliche Treffen Eisenhowers im Jahr 1954 auf der Holloman Air Force Base. Da sind seit Jahren kursierende Behauptungen, wonach sich amerikanische Amtsträger, hochrangige Militärs und Politiker mit einem nicht-menschlichen Gegenüber an einen Tisch gesetzt hätten.
Und da sind die „Majestic 12“-Dokumente – deren Herkunft zwar nicht zweifelsfrei belegt ist, die Coulthart jedoch größtenteils für echt hält. (über die gefälschten M12-Dokumente lesen Sie mehr in „Der Raumfahrt-Schwindel„)
Eines ist schriftlich festgehalten und war es schon immer: Im Jahr 1971 unterzeichneten die USA und die Sowjetunion ein Abkommen zur Verringerung des Risikos eines Atomkriegs.
Eine darin enthaltene Klausel verpflichtet beide Seiten, die jeweils andere unverzüglich zu warnen, falls Raketenwarnsysteme nicht identifizierte Objekte erfassen und die Situation in Richtung eines Atomkriegs zu eskalieren droht.
Ein Prüfverfahren vor der Veröffentlichung gibt eine Erklärung lediglich zur Publikation frei. Es bestätigt nicht ein einziges Wort ihres Inhalts, und nichts davon beweist, dass tatsächlich eine Vereinbarung getroffen wurde. Was jedoch aktenkundig ist, ist das Wort „Vereinbarungen“ und ein Whistleblower, der die Frage nicht abtat.
Falls sich die USA tatsächlich mit einem nicht-menschlichen Gegenüber an einen Tisch gesetzt haben sollten – wird so etwas jemals zugegeben werden?
Mehr über echte und gefälschte UFOs lesen Sie im Buch „Der Raumfahrt-Schwindel„.







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