🌧️ 🌪️ Tiefs bringen viel neuen Regen – planetare Macht? (Videos)

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Am Sonntag präsentiert sich der Himmel über Deutschland in den meisten Regionen weitgehend grau, oft kann die Sonne dabei den ganzen Tag über nicht durchkommen. In der Westhälfte fällt zudem vereinzelt etwas Regen oder Sprühregen. Nur im äußersten Osten kann sich über längere Phasen mal die Sonne behaupten.

Bei einer schwachen Südströmung werden Höchstwerte zwischen 3 Grad in den östlichen Mittelgebirgen und 12 Grad im Breisgau erreicht. In der Nacht gibt es in der Osthälfte verbreitet Frost.

Am Montag fällt südlich der Donau stellenweise Regen, in den Alpen ist auch Schnee möglich. Auch an der Nordsee sind immer wieder Regenschauer wahrscheinlich, während es in den restlichen Landesteilen meist trocken bleibt.

In einem Streifen vom Niederrhein bis nach Sachsen kann sich zudem oft die Sonne zeigen. Der Wind weht schwach aus südlichen Richtungen. Dazu liegen die Spitzenwerte bei kühlen 3 Grad in Vorpommern und 10 Grad am Niederrhein.

Am Dienstag regnet es im Süden oft andauernd, in den Hochlagen der Alpen sind sogar größere Neuschneemengen denkbar. Nördlich des Mains sorgt ein Zwischenhoch allerdings für viel Sonnenschein, der örtlich von Nebel oder Hochnebel eingeschränkt wird.

Bei einem schwachen Wind aus unterschiedlichen Richtungen werden maximal 5 Grad in Schleswig-Holstein und 12 Grad am Kaiserstuhl erreicht.

Am Mittwoch scheint im Norden vielerorts die Sonne, jedoch ist auch Hochnebel möglich. Im Tagesverlauf zieht eine Warmfront auf, die vor allem in der Landesmitte für nennenswerte Regenfälle sorgen kann. Weiter südlich gibt es einen Mix aus vielen Wolken und ein paar Regentropfen.

Im Norden weht zudem ein leichter Ostwind, während im Süden ein mäßiger Südwestwind zu erwarten ist. Während es im Nordosten mit Höchstwerten zwischen 3 und 6 Grad sehr kühl bleibt, steigen die Temperaturen im Südwesten nochmal auf bis zu 17 Grad.

Am Donnerstag erreichen uns aus Nordwesten nasskalte Luftmassen, wodurch es in der Nordwesthälfte meist wechselhaftes Schauerwetter mit einzelnen sonnigen Phasen gibt, während sich der Regen im Südosten staut und dort ergiebiger ist. Dazu weht ein auffrischender Nordwestwind. Die Höchsttemperaturen bewegen sich dabei zwischen 6 Grad in Brandenburg und 14 Grad entlang des Mains.

Am Freitag fällt an den Alpen ergiebiger Regen, der im Tagesverlauf bis in die tiefen Lagen in Schnee übergeht und allmählich nachlässt. Auch in der Nordwesthälfte treten immer wieder Regenschauer auf, während es in der Südosthälfte meist trocken bleibt.

Zwischendurch zeigt sich überall auch mal die Sonne. Bei einem kräftigen Nordwestwind steigt das Quecksilber auf 2 Grad am Alpenrand und 9 Grad in Ostfriesland.

Am Samstag setzt sich schließlich wieder ruhigeres Hochdruckwetter durch, sodass vor allem in der Mitte und im Süden neben Hochnebel auch viel Sonne möglich ist.

Nur im Norden fällt stellenweise noch etwas Regen. Während im Norden ein mäßiger Westwind weht, ist es sonst meist ruhig. Dazu werden Höchstwerte zwischen 1 Grad im Allgäu und 9 Grad in Nordfriesland erreicht. In der Nacht gibt es verbreitet Frost bis teils unter minus 5 Grad.

Am Sonntag dehnt sich das Hoch noch etwas weiter nordwärts aus, sodass fast ganz Deutschland nun viel Sonne bekommt, es sei denn, der Nebel kann sich länger halten.

Regen ist höchstens im äußersten Norden möglich. Bei einem schwachen Wind aus verschiedenen Richtungen steigt das Thermometer auf 3 Grad in den östlichen Mittelgebirgen und 9 Grad im Südwesten.

GeoengineeringWatch.org berichtet weiter:

„33 Länder rufen Bürger zur Bevorratung auf, Warnungen breiten sich auf sechs Kontinenten aus“ (The New York Sun). „Regierungen drängen Bürger zur Bevorratung mit Lebensmitteln und Wasser. Warum gerade jetzt?“ (MSN). „Früherster Zusammenbruch des Polarwirbels droht Wetterchaos auszulösen“ (The Telegraph).
„Planetare Macht: Geoengineering und die neue Geopolitik der Klimaintervention“ (Carnegie). Halten Sie sich fest, es wird spannend. Die neueste Ausgabe der globalen Alarmnachrichten finden Sie hier.

Video:

 

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