Ein Mann der alle Geheimnisse der Pyramiden und des Universums kannte (Video)

In Florida, am Rande der Straße, die von Miami nach Key West führt, steht ein rätselhaftes Gebäude, welches als eines der faszinierendsten Geheimnisse des 20. Jahrhunderts gilt.

Die Geschichte dieses ungewöhnlichen Werkes geht zurück auf das Jahr 1887 in Stameriena in Lettland, auf das Geburtsjahr seines Erbauers, Edward Leedskalnin.

Über sein Leben ist bislang wenig bekannt: nur, dass er Teil einer bescheidenen Familie von Steinmetzen war und lediglich die Grundschule besuchte. Im Alter von 26 Jahren verliebte er sich Hals über Kopf in eine junge Frau, die er “Sweet Sixteen” nannte, was sich auf das Alter des Mädchens bezieht. Ihr Name war Agnes Scuffs.

Die beiden beschlossen zu heiraten, aber einen Tag vor der Trauung machte die Braut einen Rückzieher, löste die Verlobung auf und sagte die Hochzeit ab.

Das brach Edward das Herz und er verfiel in große Trauer. So beschloss er, in die USA auszuwandern, mit der Absicht, seine große Liebe zu vergessen – etwas, das er nie schaffen sollte, weil sie in seinen Gedanken stets präsent war. Als er in den Vereinigten Staaten ankam, begann er zunächst einen Job als Holzfäller in Kanada.

Danach lebte er weiter in Kalifornien und Texas. Eines Tages erkrankte er jedoch an Tuberkulose. Genau diese Krankheit entschied schlussendlich über sein Schicksal.

Mit dem Wunsch, sich selbst zu heilen, suchte er nach einem besseren Klima, was seine Heilung fördern sollte. So zog er nach Florida, wo er eine vier Hektar große Farm kaufte. Ihm zufolge halfen ihm sowohl seine Gedanken sowie bestimmte Orte beim Heilungsprozess. Er lebte fast 20 Jahre in Florida.

Vermutlich aus Liebeskummer beschloss er, ein Korallenschloss für seine große Liebe “Sweet Sixteen” zu errichten. Er nannte es den Rock Gate Park.

So begann Leedskalnin insgesamt 1.100 Tonnen Korallengestein heranzuschaffen. Er formte sie, damit diese ineinander passten. All das machte er ohne eine Art von Mörtel, Zement oder Gips. Er erstellte lediglich einige kleine Einkerbungen in den Steinen, damit diese eben ineinander passten. Nach 16 Jahren beschloss er, seinen Bau in Florida City ins 16 km entfernte Homestead zu verlegen.

Warum aber einen so aufwändigen Umzug organisieren, obwohl es sich nur um einige wenige Kilometer handelt?

Man munkelt, dass der neue Ort, an dem der gesamte Komplex errichtet ist, nicht zufällig ausgewählt wurde, da sich das Korallenschloss an einem Ort mit 20 magnetischen Vortex-Punkten befindet. Außerdem geht man davon aus, dass Leedskalnin in der Lage war, tellurische Kräfte zu lenken und die Gravitation zu manipulieren.

Für die Verlagerung dieser Blöcke mietete er einen LKW, aber nur unter der Bedingung, dass der Fahrer beim Be- und Entladen nicht anwesend sein durfte. Jeden Morgen, wenn der LKW-Fahrer zu ihm kam, waren die Steinblöcke schon auf der Ladefläche.

Aber wenn ihm niemand geholfen hat, ist es ein echtes Rätsel, wie er diese beeindruckenden Steine, von denen einige mehr als 6 t schwer sind, alleine aufladen konnte, ganz zu schweigen von dem unglaublichen Arbeitsaufwand, welchen er ohne Hilfe eigentlich nicht hätte stemmen können.

Viele Leute fragen sich, wie ein so schmächtiger, 1,50 m großer und 45 kg leichter Mann ca. 1.100 t Gestein bewegen und ohne Maschinen zerlegen konnte. Es wird behauptet, dass Leedskalnin elektromagnetische Felder, welche den Magnetismus beeinflussen, nutzte, und das Geheimnis der Antigravitation kannte, was ihm ermöglichte, die Steine wie leichte Ballons zu bewegen.

Er arbeitete ausschließlich nachts, sodass ihn niemand beobachten konnte. Doch diejenigen, die angeblich etwas gesehen haben wollen, sprachen von unglaublichen Ereignissen. Einige Jugendliche behaupteten, gesehen zu haben, wie einige Steinblöcke, die wie mit Gas gefüllte Ballons aussahen, schwebten.

Leedskalnin verriet nie, wie er seine Arbeit verrichtet hatte. Und wenn ihn jemand fragte, wie er das gemacht hatte, antwortete er: “Es ist nicht wirklich schwierig, man muss nur wissen, wie.” Andererseits zeigte er Fotos, auf denen er etwas ähnliches wie einfache Seilwinden und Hebelgestelle auf drei Beinen benutzte, mit denen er angeblich die gewaltigen Monolithe bewegte.

Paradoxerweise sind einige der Steinblöcke sogar größer als die Hebelgestelle selbst. Anscheinend zeigte Leedskalnin die rudimentären Gegenstände, um die Neugierigen abzulenken.

Aus diesem Grund baute er als erstes eine Mauer mit Blöcken von 3 m Länge und mehr als 15 t Gewicht um den gesamten Komplex. Er arbeitete nur nach Sonnenuntergang und bis Sonnenaufgang. Außerdem gab es in all den Jahrzehnten seiner Bautätigkeit weder Mitarbeiter noch Zeugen.

Wenn sich ihm eine neugierige Person näherte, hörte er auf zu arbeiten und wartete solange, bis diese wieder verschwand.

Dann, als sein Korallenschloss endlich fertig war, machte er Führungen durch seine Anlagen. Und obwohl er nie sein wahres Geheimnis offenbarte, zeigte er den Besuchern einige seiner Gerätschaften. Eine davon war ein Magnetgenerator, mit dem er seinen eigenen Strom erzeugte.

Er wollte ihn patentieren, was er schließlich nicht in die Tat umgesetzt hat. Laut Leedskalnin könnte er den Energieproblemen der Welt ein Ende setzen.

Er kam zu dem Schluss, dass die Lebensgrundlage in den magnetischen Polen Nord und Süd lag, welche in allen Lebensformen, Pflanzen und Tieren vorhanden sind. Leedskalnin behauptete, dass der Generator funktionierte, weil alle einzelnen Objekte über einen Magneten verfügen. Er wusste das und richtete diesen den Magnetpolen zu.

Ihm zufolge sind es die magnetischen Kräfte des menschlichen Körpers, die die Muskeln bewegen.

Ein Prospekt für Besucher seiner Anlage zitierte die Worte von Leedskalnin wie folgt: “Ich habe das Geheimnis der Pyramiden entdeckt, und weiß, wie die Ägypter und alten Baumeister in Peru, Yucatán und Asien ihre riesigen Monumente erbauen konnten, unter Verwendung einfachster Werkzeuge.”

Das schien der Wahrheit zu entsprechen, denn niemand konnte sich erklären, wie er den großen, 12 m hohen und 30 t schweren Obelisken, den sogenannten Stonehenge-Stein, sonst hätte bauen können, da dieser größer ist, als die echten.

Er baute auch ein Polaris-Teleskop, um die Flugbahn der Erde um die Sonne zu beobachten. Auch einen 6 m hohen und 23 t schweren Halbmond, daneben Saturn und Mars, von denen Leedskalnin glaubte, dass sie leben schenken. Aber was am meisten Aufmerksamkeit erregte, ist das 8 t schwere Drehtor.

Es ist so perfekt ausbalanciert, dass es mit einem einfachen Fingerdruck geöffnet werden kann. Für die Reparaturen, die 1986 und 2005 durchgeführt wurden, benötigte man sechs Männer und einen Kran. Nur so konnte das Tor bewegt werden.

Aber die Überraschung aller nahm zu, als sie sahen, dass der Stein, der das 9 t schwere Drehtor trägt, so klein wie ein Kuchen war. Wie konnte der kleine Stein dieses Gewicht tragen? Um das herauszufinden, wurde der Stein genau unter die Lupe genommen und analysiert. Das Ergebnis war völlig unerwartet.

Das Material dieses Objekts war völlig unbekannt, es gibt nichts Vergleichbares auf der Erde, aber es handelt sich auch nicht um einen Meteoriten, und somit konnte niemand eine Erklärung geben.

Es gibt viele, die denken, dass Edward Leedskalnin das Geheimnis der Antigravitation kannte, ein Wissen, das vielleicht auch die alten Baumeister der Antike kannten und für ihre Konstruktionen nutzten, für die wir bis heute keine Erklärung haben. Es ist durchaus angebracht, die Levitation als eine Bautechnik zu betrachten.

David Hatcher Childress schreibt in seinem Buch „Anti-Gravity & The World Grid“, dass die tibetischen Mönche in der Lage sind, die Gesetze der Schwerkraft zu umgehen und schwere Steine mithilfe verschiedener Klänge auf hohe Berge zu heben.

Er berichtete sehr ausführlich über die Geschichte des schwedischen Arztes Dr. Jarl, der 1939 nach Tibet reiste und in ein Kloster kam, wo er für längere Zeit blieb und sich mit einem alten Lama anfreundete.

Eines Tages bekam er die Chance, als erster Fremder ein merkwürdiges Spektakel beobachten zu dürfen: Mönche mit 19 Musikinstrumenten, 13 Trommeln und 6 Trompeten, die in einem Viertelkreis aufgestellt waren.

Hinter jedem Instrument stand eine Reihe von Mönchen, die unaufhörlich ein Gebet oder Mantra sangen, bis ein großer Steinblock durch die Klänge anfing zu schaukeln und sich zu bewegen, sodass er sich schlagartig erhoben hatte und nach ca. 3 Minuten auf einer ca. 250 m entfernten Plattform landete.

Das Geheimnis liegt in der geometrischen Position der Musikinstrumente im Verhältnis zu den Steinen, die aufgehoben werden sollten, sowie in der harmonischen Abstimmung zwischen den Trommeln und Trompeten. Der Gesang an sich sollte wahrscheinlich diesen kombinierenden Effekt verstärken. Die Klangwellen, die durch diese Kombination erzeugt wurden, schafften auf diese Weise einen Anti-Schwerkraft-Effekt im zentralen Fokus der Steine.

Aber nicht nur die tibetischen Mönche verfügen über dieses Wissen. Vor einigen Jahrhunderten stellte der arabische Philosoph, Historiker und Geograph Abu al Hasan Ali al Masudi mehrere populäre Geschichten zusammen, die darauf hindeuten, dass die Pyramiden Ägyptens durch irgendeine Form der Levitation gebaut wurden. Ist es möglich, dass Edward Leedskalnin eine ähnliche Technik kannte?

Wir können es nicht wissen, denn im Dezember 1951 starb er und nahm das Geheimnis seiner Arbeit mit ins Grab. Einige Gelehrte bestätigen jedoch, dass all sein Wissen in seinen Büchern kodifiziert ist. Außerdem glauben Sie, dass in seiner berühmte Anspielung auf seine “Sweet Sixteen” ein mathematischer Schlüssel versteckt ist, der an diejenigen gerichtet ist, die wissen, wie man seine Botschaft zu interpretieren hat.

Wie wir gesehen haben, war die Zahl 16 eine Konstante in seinem Leben. Er lebte 16 Jahre am selben Ort, bis er beschloss, sein Werk an eine andere, 16 km entfernte, Stätte zu verlegen, und natürlich seine “Sweet Sixteen”. Heute erhebt sich das Korallenschloss trotzig und bewahrt in seinen Mauern das Wissen eines Mannes, der behauptete, die Geheimnisse der Pyramiden und des Universums zu kennen.

Video:

https://www.youtube.com/watch?v=jY1gKDl302I

10 Kommentare

  1. Ihr versteht nicht, dass es von Anfang das Ziel von Rom war diese Abtrünnigen Christen sofort unter ihre Kontrolle zu bringen. Auch heute hat sich das nicht geändert.
    Die globalistische Kabale hatte erfolgreich die Bibel verfälscht (durch unzählige falsche Übersetzungen, selbst Luther’s Übersetzung soll nach Angaben von Wissenschaftler sehr sehr rätselhaft sein mit vielen Fehlern) und das Judentum konnte auch erfolreich verfälscht werden (siehe Talmud, Abwendung vom Ur-Judentum. Die uralten jüdischen Schriften der jüdischen Samariter werden gegenwärtig von den Juden verfälscht und umgeschrieben, um die Samariter vollständig unter ihre theologische und religiöse Kontrolle zu bringen).

    Bei den Orientchristen und Ostkirchen sieht es noch ein wenig anders aus. Ihre Schriften wurden noch nicht vollständig verfälscht udn neuere moderne Sprachen übersetzt. Vor allem bei den aramäischen syrisch-orthodxen Kirchen, die sich ja bekanntlich auch schon vor über einem Jahrtausend von Rom Kirche abgespalten hatten.
    Seit dem Krieg in Syrien werden die syr. orthodoxen Christen dort gejagt udn die Kirchen gezielt zerstört. Die Globalisten suchen fieberhaft nach den ururalten Bibel in der Originalsprache aramäisch, die noch nie in die neue moderne SPrache übersetzt wurde. DIe aramäischen syrisch orthoidoxen Christen hatten ihre Bibel bis heute unverändert in der uralten aramäischen Sprache im Original beibehalten. Diese Bibel-Bücher wurden nicht aus dem griechischen, lateinischen oder aus der hebräischen Sprache ins aramäische übersetzt, sondern es wurde gleich in der Originalsprache verfasst. Jesus sprach übrigens auch aramäisch!
    Jetzt wollen Roms Kabale imm Vatikan und Talmud Jüdische Kabale das ändern. Deshalb war es den Israelis und den Christen im Westen vollkommen egal, dass in Syriens Krieg die Christen gezielt gejagt wurden. Sie wollen diese Syrisch-orthodoxe Christen ausrotten oder zumindest assimilieren. Und deren Originalbibel-Bücher alle vernichten. Damit ja niemand auf die Idee kommt nachzuforschen, wie extrem mittlerweile unsere Bibel-Bücher im Westen im Vergleich zum Jahrtausendalten Original verfälscht und gezielt in die moderne Sprache mit tausenden Fehlern absichtlich falsch übersetzt worden ist. Das ist alles so von den Globalisten, Talmud-Juden, Roms Zentralorgan im Vatikan , von den Freimaurern und von der Kabale so gewollt . Nicht um die Religionen zu zerstören, Sondern um diese Welt-Religionen unter die vollständige Kontrolle der Globalisten zu bringen.
    Und die Priester der jeweiligen Abtrünnnigen Christen endlich durch modernisierte Priester zu ersetzen, die die modernistsichen verfälschte religiöse Liturgien in ihren Kirchen auch bei den Abtrünnigen endlich abhalten. Die Schäfchen sollen auch dort endlich gefügig gemacht und geschwächt werden.

    Übrigens auch der Islam macht das Gleiche mit seinen Abtrünnigen Muslimen.Siehe Sufis (weltweit), Zaiditen (Jemen), Alawiten (in Syrien, Libanon).DIese werden überall gezielt gejagt und verfolgt.
    Deren Schreine werden zerstört, deren Koranbücher ausgetauscht und deren Imame ermordet oder alle durch Marionetten ersetzt.

    • @VdG
      Man muß die Bibel ger nicht verfälschen.
      Ein Haufen kirchlicher Irrlehren reicht völlig aus.
      Von der „Dreieinigkeit“ (einig sind die 3 höchstens in ihrem Charakter und in ihren Zielen, ist ja kein Hinduismus) bis zur „Opfertheologie“ („Jesus ist für dich am Kreuz gestorben“, ist heute völlig unverständlich, machte nur Sinn im Kontext des mosaischen Judentums, der Ex-Pharisäer Paulus benutzt sie in diesem Sinn in griechischem/hellenistischem Kontext nirgends).

    • @VdG

      Schon nur der mündliche Talmud war, er verstieß zB gegen 5. Mose 4,2, der Grund für die Besetzung Israels durch die Römer gewesen.

      Mit dem schriftlichen, von späterem, noch schlimmerem (der Mißbrauch der Tora, sind die 5 Bücher Mose, für nach Mose bei Todesstrafe verbotene Magie?), ganz zu schweigen.

      Jesus wollte die Juden damals retten.

      Deshalb konfrontierte er sie mit 100% Mose und den Propheten.

      Wenn sie Buße getan hätten hätte JHWH die Römer auch wieder rausgeworfen.

      Übrigens verstößt das NT nicht gegen zB 5. Mose 4,2.
      Es ergänzt und erfüllt das AT „nur“.

  2. Und immer sind die tollsten, größten, aussergewöhnlichsten, fabelhaftesten, ungewöhnlichsten, faszinierensten, beeindruckensten, Bauten und Dinge in den USA, hier ist es wieder mal Florida.
    Wenn ich hier viele Artikel so lese bekommt man die Erkenntnis das die USA der Nabel der Welt ist und nur die USA der Leitfaden der Erde der Welt ist, alles andere zählt hier nicht.
    Gewiß werden hier auch andere Länder mal gelobt, doch die USA werden in Artikeln über alle anderen überhöht. (Ufos, Gravitation, größtes Militör weltweit, Technik die über andere herrscht).
    Dieser Kniefall ist wichtig damit der Lehensherr USA gnädig gestimmt ist.

    • @tom

      Habe die Theorie daß Inselbewohner zu einer gewissen Selbstzentriertheit und auch zu seltsamen Vorstellungen neigen.

      Und angesichts der Grenzen etc sind ja auch die USA eine Art von großer Insel.

  3. Gesetzt den Fall daß es einen Äther gibt, er auch die Gravitationskraft überträgt und er eine skalare Resonanzfrequenz besitzt…

    Wenn starke magnetische Wirbel die Übertragung der Gravitation stören können (Stichwort „Magnetfeldstörer“&Co) kann das vielleicht auch noch anderes?

    Und was könnten Skalarwellen und Schallwellen gemeinsam haben?

    Materie soll ja angeblich auch eine Energieform darstellen…

    • PS hab in nem Video mal nen Skalarwellendetektor in Aktion gesehen.

      Als der Erbauer mehr als einen Meter Abstand davor einen Magneten bewegte schlug der aus.

    • @rap

      Ich meine ich hätte die Sache mit den tibetanischen Mönchen schon mal gelesen.
      Und daß im Zentrum ihrer Aufstellung ein flacher Steinsockel gewesen wäre.
      Von dem aus dann die Felsen ihren Höhenflug antraten.

      Möglicherweise soll die Musik das Steinfundament zu (skalaren?) Schwingungen anregen die dann ihrerseits antigravitativ wirken?

  4. Die Satanisten gab es auch schon viel früher, lange vor der modernen Zeit.Bei der Freimaurerei zum Beispiel. Rituale waren vielliecht nur ein wenig anders. Auch in der Antike gab es die alle schon!

    Alle Kriege und Terroranschläge mit vielen Todesopfern sind Molochdienst für die Götter Moloch bzw. für Baal.
    Molochdienst bedeutet: Es sind erzwungene gewaltsame Menschenopfer für die heidnischen Götter Moloch/Baal.

    https://bible.knowing-jesus.com/Deutsch/topics/Kinderopfer

    http://www.fallwelt.de/teufel/heiden/baal.htm

    Das Jahreskalander der Satanisten
    https://www.stöverstuuv.de/satanischer-kalender.php

    Ein paar Beispiel aus dem Satanistischen / Thelemitischer Kalendar:

    Unheiliger Donnerstag
    Karfreitag (Verspottung des Todes Christi, tierische und weibliche Opfer)
    Karsonnabend (Vorabend des Osterfestes – menschliche und tierische Opfer) und
    Ostersonntag – „unheiliger Sonntag“ (menschliche und tierische Opfer, auch Kinderopfer
    – es folgt ein dreitägiges Fasten und Singen) Fasten nach Ostern bedeutet Verneinung der
    Auferstehung Christi.
    Christlich ist das Fasten von Aschermittwoch bis Karsamstag, also vor Ostern.
    19.–26. April: Vorbereitung auf das Große Opfer
    Kidnapping und zeremonielle Vorbereitung der Opfer.

    31. Oktober: Halloween
    Blut- und Sexualrituale, sexuelle Vereinigung von „Satan“, „Dämonen“ und Mitgliedern.
    Tierische und menschliche Opfer.
    Halloween wird im Volksbrauch mit Vermummung, evtl. mit der Darstellung von
    Toten gefeiert. Im Volksbrauch werden Tote bewirtet. Es geht um die Auseinandersetzung
    mit den Mächten des Chaos.

    Allerheiligen-Nacht; Halloween, Blut- und Sexrituale, Feuerfestival, Großer Sabbat, die Toten kehren in dieser Nacht auf die Erde zurück, Vereinigung von Satan, Dämonen und Mitgliedern, Tierische und menschliche Opfer; Beginn des keltischen Neujahrs. Die dunkle Hälfte des Jahres“

    Dieser Kalender ist noch unvollständig, da dort nicht so viel über Moloch udn Baal erzählt wird.
    Ich hatte schon einige sehr ausführlich beschriebene satanische Jahres-Kalender durchgelesen, wo auch Moloch/Baal ausdrücklich unzählige Male erwähnt wurden. Erzwungene Menschenopfer spielen bei den Satanisten eine sehr große Rolle. Die Satanisten freuen sich, wenn an Tagen der großen Opfer, ein Terrornaschlag auf der Welt erfolgreich duchgeführt wurde. Die Satanisten jubeln nach solchen Meldungen…

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