Die wahre Geschichte von Jesus Christus – Ein Blick aus esoterischen Chroniken und moderner Metaphysik

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Die Geschichte von Jesus Christus, wie wir sie aus der Bibel kennen, ist eine Mischung aus verschiedenen Legenden, Aufzeichnungen und späteren Adaptionen. In Wirklichkeit spielte sie sich auf mehreren Ebenen ab und umfasste mehrere Charaktere und mehrere Realitätsebenen.

Den esoterischen Chroniken der Palaidorianer und modernen Channelings zufolge wurden drei „Christen“ geboren und wirkten um unsere Zeit – drei Wesen mit einer Mission, die allmählich zu einer einzigen biblischen Figur Jesu verschmolzen.

  1. Josheua aus der 12. Dimension – Avatar von Gazanga

Josheua war ein Wesen aus der 12. Dimension (12D), das durch die Techniken von Keylonta und aktivierter Merkaba in unsere Welt übertragen wurde. Er wurde um 12 v. Chr. in Bethlehem im Umfeld der Essener Melchiszedeks geboren. Seine Seele war ein Avatar namens Sananda.

Josheua kam nicht, um eine Kirche zu gründen, sondern um die Sphäre von Amenti wieder zu vereinen – das Energiefeld, das die Menschheit mit den höheren Welten verbindet. Sein Körper war Träger der 12-strängigen DNA, die es ermöglichte, die genetischen Störungen der Menschheit zu heilen.

Im Alter von zwanzig Jahren wurde er in die Große Pyramide von Gizeh eingeweiht, wo er Initiationsprozesse durchlief, die es ihm ermöglichten, Zeit und Raum bewusst zu manipulieren. Von 8 bis 21 n. Chr. leitete er Himmelfahrtsrituale und ermöglichte einigen der Essener Wächter der Blauen Flamme den Übergang in höhere Dimensionen. Josheua war der wahre „Christus“ – seine Aura leuchtete wie eine Lichtflamme.

Im Jahr 27 n. Chr. entmaterialisierte sich Josheuas materialisierter Körper – er ging nicht in den Tod, sondern ins Licht.

  1. Jeshewua der 9. Dimension – Lehrer und Mystiker

Wenige Jahre später, im Jahr 7 v. Chr., kam ein zweiter Christus zur Welt – Jeshewua, ein Avatar der 9. Dimension. Seine Mission war es, die Gruppenseele des Tempels Melchiszedeks wieder zu vereinen.

Jeshewua wuchs in einem essenischen Umfeld auf und studierte in Nepal, Indien, Persien und Ägypten. Er wurde Priester des Melchisedek-Ordens und verbreitete die Lehren der Einheit, der Liebe und der Himmelfahrt. Seine Aktivitäten waren öffentlicher und erregten daher die Aufmerksamkeit der Römer.

Jeshewua heiratete Maria Magdalena (ihr Name bedeutete „Mutter“), mit der er drei Kinder hatte. Er begründete eine Linie, die sich nach Frankreich und später nach Mitteleuropa ausbreitete.

Im Jahr 47 ging er nach Tibet, wo er aus der Materie aufstieg und in eine höhere Dimension zurückkehrte.

  1. Arihabi – der Opfer-Christus

Die dritte Figur, die in die biblische Geschichte eintrat, war ein Mann namens Arihabi, ein Weiser aus der hebräischen Linie Melchisedeks. Er wurde von der römischen Macht manipuliert und glaubte, er sei der auserwählte Christus. Er nahm sein Schicksal als bewusstes Opfer an.

Er wurde gekreuzigt – und sein Tod bildete die Grundlage der Legende vom gekreuzigten Jesus. Arihabi wusste, dass er sich selbst opferte, und sein Körper wurde später mithilfe fortschrittlicher spiritueller Elohim-Technologie wiederbelebt. Nach der wundersamen „Auferstehung“ ging er nach Indien, wo er jahrzehntelang als buddhistischer Lehrer lebte.

Die verbundene Geschichte

Die Kirchenväter und spätere Chronisten verbanden die Schicksale dieser drei Gestalten – Josheua (12. Dimension), Jeshewua (9. Dimension) und Arihabi – zu einer einzigen Geschichte von „Jesus Christus“.

Von Josheua ging die Mission des Aufstiegs, die geheimen Einweihungen und die DNA-Aktivierung aus.

Von Jeshewua ging die Linie aus, die sich nach Europa ausbreitete und zur Grundlage des „neuen Volkes der Erde“ wurde.

Von Arihabi stammte die Opferlegende, die den Grundstein für das Christentum, wie wir es heute kennen, legte.
Christus als Energie

Das Wort „Christus“ bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf einen energetischen Bewusstseinszustand, der ab der 7. Dimension aktiviert wird. Es ist eine Aura voller Licht, die die Avatare umgab und wie eine Flamme strahlte.

Jesus Christus ist daher nicht nur eine einzelne historische Person, sondern ein mystisches Projekt der Menschheit:

– die Weitergabe des 12-Strang-DNA-Codes

– die Vereinigung der getrennten Rassen

– die Vorbereitung der Erde auf den zukünftigen Aufstieg

Vermächtnis bis heute

Die Nachkommen Jeshewuas und der Melchisedek-Linie waren über die ganze Welt verstreut – unter der französischen Aristokratie, keltischen Druiden, altslawischen Wolchs, afrikanischen Schamanen, indianischen Stämmen und den Přemysliden. Sie schufen eine „hexagonale genetische Matrix“, die bis heute lebendig ist.

Ihre Rolle soll sich zu einem Zeitpunkt voll entfalten, an dem die Menschheit ihre zwölfsträngige DNA aktiviert – ein Prozess, der esoterischen Überlieferungen zufolge nach 2017 begann.

Die Botschaft

Die wahre Geschichte von Jesus Christus handelt nicht nur von einem Mann, sondern vom Projekt der Menschheit. Von dem Versuch, die getrennten Rassen zu vereinen, die Halle von Amenti zu öffnen und den Menschen an seinen kosmischen Ursprung zu erinnern.

Christus ist nicht nur Vergangenheit, sondern ein lebendiger Code in der DNA, der darauf wartet, in jedem von uns erweckt zu werden.

Kommentare

Eine Antwort zu „Die wahre Geschichte von Jesus Christus – Ein Blick aus esoterischen Chroniken und moderner Metaphysik“

  1. Avatar von Roland
    Roland

    Wohl denen, welche die Urlehre und das Vermächtnis der Wahrheit sich rechtzeitig sichern konnten, bevor die Geschichten der KI zur Baron Münchhausen Syndromlehre werden.
    Denn es wird eine Zeit kommen, wo man das Wahre vom Unwahren nicht mehr unterscheiden wird können.

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