Wenn wir die Menschheitsgeschichte durch die Linse der verborgenen Geschichte betrachten, können wir ein auffälliges Muster nicht übersehen: Die meisten Menschen entwickeln sich spirituell nicht weiter.
Nicht, weil sie es nicht wollen oder weil ihnen die Möglichkeiten fehlen, sondern weil es nicht in ihrem genetischen Code verankert ist.
Vor langer Zeit, in einer Zeit, als unsere alten „Götter“ – hochentwickelte Wesen – in die Entwicklung des Homo sapiens eingriffen, wurden Beschränkungen in das menschliche Genom eingeschrieben. Einfach, aber effektiv: Nicht zu hoch hinauswachsen, nicht über den Schöpfer hinauswachsen. Die Angst vor Konkurrenz ist so alt wie das Universum selbst.
Und so entstand ein duales Programm. Die erste Hälfte der Menschheit, programmiert von einem Wesen namens Enlil, erhielt ein direktes Wachstumsverbot in ihrer DNA. Diese Menschen blieben auf dem Boden der Tatsachen, lehnten neue Ideen ab, schützten den Status quo – und griffen oft diejenigen an, die mehr wollten.
Die zweite Hälfte, das Werk Enkis, erhielt ein „sanftes“ Programm. Kein revolutionäres Wachstum, sondern eine langsame, schrittweise Entwicklung, die immer unterhalb des Punktes liegt, an dem der Mensch mit seinen Schöpfern mithalten kann. Dieses schrittweise Wachstum ist kontrolliert, vorhersehbar und sicher.
Diese beiden Gruppen stehen in ständiger Resonanz – mal positiv, mal negativ. Mal ziehen sie sich an, mal stoßen sie sich ab. Doch ihr Aufeinandertreffen und ihre Zusammenarbeit dienen einem tieferen Zweck: der Erzeugung von Energie. Emotionale Ladung, Konflikt, Hoffnung, Enttäuschung – all das ist Treibstoff.
Und wir als Planet sind der Energieerzeuger. Die Frage, wer diese Energie sammelt und nutzt, bleibt offen. Doch wenn man sich ansieht, wie perfekt dieses System aufgebaut ist, beginnt man zu vermuten, dass die Antwort nicht in der Erde liegt … und vielleicht nicht einmal in dieser Dimension.
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