
Der unabhängige Forscher Matthew LaCroix behauptet, Beweise für eine technologisch und spirituell hochentwickelte prähistorische Zivilisation gefunden zu haben, die ihr Wissen vor Zehntausenden von Jahren weltweit in Monumentdesign, Geometrie und Symbolik verschlüsselte.
In einem Interview mit der Daily Mail erklärte er, wiederkehrende Merkmale wie riesige T-Formen, Stufenpyramiden, Löwen und dreistufige Motive fänden sich an weit entfernten antiken Stätten wieder, die er als Teil eines globalen Symbolcodes interpretiert.
Er verortet den Ursprung dieses Systems in der Region um den Vansee in der Osttürkei und schlägt ein Alter von 38.000 bis 40.000 Jahren vor heute vor.
Er argumentiert, diese Zivilisation habe kosmische Zyklen verstanden und Lehren über den Ursprung des Menschen, die Struktur des Universums und die göttliche Wirklichkeit in die sakrale Architektur integriert, um Wissen vor Katastrophen zu bewahren.
LaCroix verknüpft diese Symbole mit Stätten in Ägypten und Südamerika, darunter das Gizeh-Plateau, der Sphinx-Tempel, Tiwanaku und Puma Punku. Er argumentiert, dass sie ein gemeinsames architektonisches Muster und ein gemeinsames kosmologisches Modell aufweisen, das er Kosmogramm nennt.
Er interpretiert die Formen als Darstellungen geschichteter Realitätsebenen, die durch eine zentrale Achse, oft als Weltenachse bezeichnet, verbunden sind, und verknüpft dies mit esoterischen Traditionen wie dem hermetischen Denken. Dies legt nahe, dass die Menschen der Antike den Menschen als göttlich und mit dem Kosmos verbunden ansahen.
Die etablierte Archäologie lehnt diese Schlussfolgerungen ab, datiert die betreffenden Stätten in deutlich spätere Epochen und merkt an, dass es keine wissenschaftlich belegten Belege für eine globale Zivilisation vor der Eiszeit oder für LaCroix’ vorgeschlagene Zeitlinien gibt.
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