CIA-Pilot enthüllt: Ein gigantisches UFO ist in der Wüste vergraben, weil es nicht geborgen werden kann

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🛸🌍 Ein ehemaliger CIA-Pilot behauptete, dass irgendwo unter der Wüste von Utah ein Flugobjekt mit einem Durchmesser von 45 bis 60 Metern seit 1953 vergraben sei – nicht etwa, weil das Militär es verstecken wollte, sondern weil es nicht geborgen werden konnte.

Das Objekt soll in der Nähe von Garrison, Utah, abgestürzt sein und so massiv gewesen sein, dass selbst die Sicherheitskräfte der Luftwaffe es nicht lokalisieren konnten.

Hunderte Soldaten sollen wochenlang gegraben haben, bevor sie das Flugobjekt 15 Meter tief vergruben und anschließend über den Tunnelzugängen Attrappen von Häusern errichteten, um den Fundort von oben zu verbergen.

Was diese Behauptung schwerer zu widerlegen macht, ist die Tatsache, dass 2023 ein investigativer Journalist mit einem unabhängigen Bericht über ein zweites, unbewegliches Flugobjekt auftauchte, das sich angeblich unter einem eigens dafür errichteten Gebäude in einem anderen Land befindet.

  

Der ehemalige CIA-Pilot lieferte die Koordinaten für den Fundort in Utah und teilte angeblich Satellitenbilder, die die Tarnbauten markierten, obwohl diese Standorte in aktueller Kartensoftware nicht mehr verzeichnet sind. Spekulation:

Falls Objekte dieser Größenordnung geborgen und einfach vergraben wurden, weil eine Bergung unmöglich war, stellt sich nicht die Frage, ob die Technologie irgendwo unter der Erde existiert.

Vielmehr geht es darum, wie viele solcher Fundorte noch unentdeckt sind. Was wäre nötig, um tatsächlich zu bestätigen, dass an diesen Koordinaten etwas vergraben ist?

Was die USA in Hangars verstecken und entwickeln lesen Sie im Buch „Der Raumfahrt-Schwindel„.

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