
Die meisten Menschen glauben, dass das Klonen von Menschen ein modernes Konzept ist, das mit jüngsten wissenschaftlichen Durchbrüchen zusammenhängt. Das stimmt jedoch nicht!
Die moderne Phase des Klonens begann tatsächlich kurz nach dem Zweiten Weltkrieg mit Nazi-Wissenschaftlern, die sich intensiv mit Eugenikforschung beschäftigten. Von Guy Anderson
Der Begriff „Eugenik“ selbst ist lediglich eine beschönigende Umschreibung für die Manipulation und Vervielfältigung des menschlichen Erbguts, ohne das Klonen von Menschen offen anzuerkennen. Von Guy Anderson
Die Geschichte reicht aber viel weiter zurück…
Schon nach dem Großen Reset von 1776 wurde das Klonen im großen Stil eingesetzt, um die Welt nach dem Zusammenbruch der vorherigen globalen Zivilisation, bekannt als Tartaria, neu zu bevölkern. Kulturelle Spuren dieses Prozesses sind sogar allgegenwärtig.
Eines der eindrucksvollsten Beispiele sind die Bilder von Babys, die aus Kohlfeldern geerntet werden. Diese Bilder kursierten Ende des 19. Jahrhunderts als Postkarten in Deutschland, Europa und später auch in Amerika – lange bevor es die Cabbage Patch Dolls gab.
Dasselbe Thema taucht im ersten jemals gedrehten Erzählerfilm von Alice Guy-Blaché auf, „Die Kohlfee“, in dem Babys aus Kohlköpfen schlüpfen. Darauf folgte „Die Hebamme der Oberschicht“, in dem wohlhabende Paare Babys kauften, die – wie bereits erwähnt – in Kohlfeldern herangewachsen waren.
Betrachtet man diese Filme im Zusammenhang mit der späteren Eugenik-Obsession in Deutschland, wird der Zusammenhang unübersehbar.
Diese Ideen wurden nicht einmal verheimlicht, sondern prominent auf Weltausstellungen präsentiert, wo immer wieder Exponate zur Förderung der Eugenik-Bewegung gezeigt wurden. Die Manipulation der menschlichen Genetik wurde der Öffentlichkeit unter dem Banner des Fortschritts präsentiert, verbarg aber eine weitaus dunklere Wahrheit.
Heute ist das Thema im Zusammenhang mit Jeffrey Epstein erneut aufgekommen, der Millionen in Genforschungsprogramme investierte und mit Wissenschaftlern von Institutionen wie Harvard zusammenarbeitete.
Auf seinem Anwesen, der Zorro Ranch, wurden Berichten zufolge täglich etwa 20 junge Frauen und Mädchen künstlich befruchtet, um genetische Kopien von sich selbst sowie bestimmter Merkmale von Personen zu erzeugen, die er für wünschenswert hielt.
Mehr zum Thema lesen Sie im Bestseller von Guy Anderson:
Mehr über die echte gefälschte Geschichte lesen Sie im Buch „Die Schlammflut-Hypothese“ und mehr über die Alte Welt Ordnung in „Die Welt-Illusion“ oder über die Innere und Flache Erde in „DUMBs 2“ oder die Eiswand und die Gefallenen Engel in „Antarktis: Hinter der Eiswand“ sowie über „Die vergessene Welt der Riesenbäume“













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