
Ich habe zunehmend das Gefühl, dass wir über die wahre Geschichte Amerikas grundlegend getäuscht wurden. Nach jahrelangen Studien über Tartaria und untergegangene Zivilisationen habe ich mich in letzter Zeit intensiver mit den Arbeiten meines guten Freundes Charles Ross auseinandergesetzt. Von Guy Anderson
Er untersucht die Möglichkeit, dass das, was uns über Amerika erzählt wurde, Fiktion ist, und nachdem ich nun selbst Nachforschungen angestellt habe, bin ich bereits zum selben Schluss gekommen. Je genauer man die Beweise betrachtet, desto deutlicher wird, dass Amerika möglicherweise einst der Nahe Osten war und die Welt getäuscht wurde.
Die Vereinigten Staaten sind voller Orte, deren Namen angeblich ursprünglich aus dem Nahen Osten stammen. Es gibt Städte wie Kairo, Damaskus, Medina, Libanon und Jerusalem, neben Hunderten weiterer, die über den Kontinent verstreut sind.
Die offizielle Erklärung lautet, dass Siedler diese Namen einfach der Bibel oder fremden Orten entlehnt haben, die sie bewunderten, aber nie besuchten. Vielleicht ist eine viel logischere Erklärung, dass es sich um Überreste einer älteren, einst existierenden Geografie handelt?
Diese Theorie wird noch weiter gestützt durch die Annahme vieler unabhängiger Historiker, dass der Mississippi der ursprüngliche Nil ist. Hinzu kommt die Geschichte von Noahs Arche, die angeblich aus Gopherholz gefertigt wurde und nur in Florida vorkommt!
Die Erzählung von Amerika als „Neuer Welt“ war eine der wirkungsvollsten Erzählungen aller Zeiten. Man erzählte den Menschen, es handele sich um einen riesigen, weitgehend unbewohnten Kontinent ohne nennenswerte Geschichte. Diese Vorstellung erleichterte es ungemein, Siedler aus aller Welt anzulocken und ihnen Land anzueignen.
Schließlich lässt sich ein Kontinent ohne tiefgreifende historische Bedeutung leichter besiedeln als einer, der als Stätte einer alten Zivilisation bekannt ist. Wäre Amerika allgemein als der Ort bekannt gewesen, der einen Großteil der antiken Welt prägte, hätte die gesamte Geschichte der Besiedlung und Expansion ganz anders ausgesehen.
Daher halte ich es für durchaus möglich, dass das wahre Alter Amerikas verschleiert und die Beweise dafür beseitigt wurden. Bauwerke, die nicht in die neue Geschichte passten, wurden abgerissen oder vollständig verschüttet, und ganze Gebiete wurden umgestaltet.
Wie im Fall der Tartaria wurden dann die Geschichtsbücher umgeschrieben, um die großen Zivilisationen der Antike an einen ganz anderen Ort zu verlegen. Zurück blieb eine sorgfältig konstruierte Version der Geschichte, in der Amerika jung, unentwickelt und weitgehend unbewohnt erschien.
Sollte dies zutreffen, sind die Folgen dieser Täuschung enorm. Die wahren Vorfahren Amerikas wurden ihrer Vergangenheit beraubt, ihre Geschichte zusammen mit den physischen Überresten der Zivilisation, die einst dieses Land durchzog, ausgelöscht. Wenn Ruinen zerstört und Erzählungen umgeschrieben werden, verlieren die Menschen ihre Verbindung zu einer Geschichte, die Tausende von Jahren zurückreichen mag.
Man lehrte die Welt, Amerika habe in der Antike kaum Bedeutung gehabt, doch täglich entdecken wir neue Beweise, die das Gegenteil belegen. Es gibt auch Anzeichen dafür, dass die einst existierende Zivilisation nicht langsam unterging, denn das Land selbst scheint Spuren katastrophaler Zerstörung zu tragen.
An verschiedenen Orten Nordamerikas finden sich geologische Formationen, die verformt, verschmolzen oder teilweise geschmolzen wirken, als wären sie immensen Hitze- und Energiemengen ausgesetzt gewesen.
Besonders auffällig ist dies in Gebieten wie dem Grand Canyon, dessen Gesteinsschichten fast verglast erscheinen, als wären sie so extremen Temperaturen ausgesetzt gewesen, dass das Gestein selbst weich wurde und zu fließen begann.
Natürliche Erosion allein kann Formationen, die thermisch verändert aussehen, kaum erklären. Ich glaube, diese Landschaften ähneln den Nachwirkungen gewaltiger Energieereignisse, die schlagartig enorme Hitze freisetzten. Dies wirft die Frage auf, ob die einst hier existierende Zivilisation durch weitaus mächtigere Technologien zerstört wurde, als sie in der offiziellen Chronologie anerkannt sind.
Hochenergetische Waffen, die oft mit den Schlammfluten in Verbindung gebracht werden, welche die Städte und Dörfer der Tartaren verwüsteten und immense Hitze- und Energieausbrüche erzeugten, würden genau jene Art von geschmolzenen und verzerrten Landschaften hinterlassen, die wir noch heute beobachten können.
Je tiefer ich in dieses Thema eintauche, desto deutlicher wird, dass Amerika nicht einfach eine neue Welt war, die darauf wartete, entdeckt zu werden, sondern das ursprüngliche Zentrum einer Zivilisation, die den heutigen Nahen Osten prägte.
Die Namen sind über das Land verstreut, die Narben bleiben in der Landschaft sichtbar, und Fragmente der alten Welt sind für diejenigen, die genau hinsehen wollen, noch immer erkennbar.
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Mehr über die echte gefälschte Geschichte lesen Sie im Buch „Die Schlammflut-Hypothese“ und mehr über die Alte Welt Ordnung in „Die Welt-Illusion“ oder über die Innere und Flache Erde in „DUMBs 2“ oder die Eiswand und die Gefallenen Engel in „Antarktis: Hinter der Eiswand“ sowie über „Die vergessene Welt der Riesenbäume“














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