Ein Whistleblower entdeckte, dass wir energetische „Nutztiere“ sind

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🧠⚡ Während seiner Astralreisen in den 1980er Jahren behauptete der Bewusstseinsforscher Robert Monroe, eine Entdeckung gemacht zu haben, die sein Verständnis der Realität erschütterte. Die Menschen lebten in einer Art Energiefarm, so Monroe, die von nicht-menschlichen Wesenheiten verwaltet werde.

Diese ernteten das, was er „Loosh“ nannte – eine Substanz, die entstehe, wenn Menschen extreme emotionale Zustände wie Leid, Angst, Ekstase und Verlangen erlebten. Monroe glaubte, diese Wesenheiten würden das menschliche Leben gezielt so gestalten, dass die emotionale Intensität maximiert werde.

Das System reiche über den Tod hinaus, berichtete Monroe. Seelen würden, nachdem ihnen die Erinnerungen genommen worden seien, wieder in die Farm zurückgeführt.

Monroe war kein esoterischer Spinner. Er war ein leitender Angestellter im Rundfunk, der das Monroe Institute gründete und die Hemi-Sync-Audiotechnologie entwickelte.

Sein 1971 erschienenes Buch „Journeys Out of the Body“ (Reisen außerhalb des Körpers) popularisierte den Begriff der außerkörperlichen Erfahrung und verkaufte sich über eine Million Mal.

Während seiner Astralreisen behauptete Monroe, detaillierte Informationen von einer körperlosen Wesenheit erhalten zu haben, die die Erde als einen künstlich angelegten Garten beschrieb, der speziell dafür geschaffen wurde, aus menschlichen emotionalen Spitzen Loosh zu gewinnen.

In seinem 1985 erschienenen Buch „Far Journeys“ beschrieb Monroe die Begegnung mit Sammelsystemen, die jenseits unserer normalen Wahrnehmung operieren.

Er schrieb, dass irgendwo jemand Loosh benötigt und die Menschen in diese Umgebung gesetzt wurden, um es durch die tiefgreifende Erfahrung von Angst, Trauer, Liebe, Wut und pathologischen Impulsen zu erzeugen. Je extremer die Emotion, desto stärker die Ausbeute.

Der Philosoph Jason Jorjani diskutierte Monroes Erkenntnisse im Kontext dessen, was er das Religiöse Kontrollsystem nennt – eine demiurgische Struktur, die spirituelles Wissen unterdrückt, um die Menschheit in energetischer Knechtschaft gefangen zu halten.

Jorjani verbindet Monroes Loosh-Theorie mit alten gnostischen Lehren über Archonten, Wesenheiten, die sich vom menschlichen Leid nähren und die Realität als spirituelles Gefängnis erhalten.

Monroe selbst hatte Schwierigkeiten, das Erlebte zu akzeptieren. In „Far Journeys“ verglich er die Beziehung zwischen Mensch und Wesenheit mit einer Milchkuh, die gemolken wird, ohne zu wissen, warum der Bauer die Milch benötigt.

In seinem letzten Buch „Ultimate Journey“ aus dem Jahr 1994 hatte sich Monroes Perspektive leicht verschoben; er deutete an, dass Bewusstsein selbst den Ernteeffekt verringern könnte.

 

Manche Forscher glauben, das Konzept von Loosh spiegele eher die Grenzen früher astraler Wahrnehmung wider als die tatsächliche Energiegewinnung. Andere argumentieren, Monroe habe ein parasitäres Kontrollsystem treffend beschrieben, das seit Jahrtausenden aktiv ist.

Carla Turner, eine Entführungsforscherin, die 1996 unter verdächtigen Umständen starb, berichtete unabhängig davon von Entführungsopfern, die von einer metallischen Sphäre jenseits der Erde berichteten, welche das menschliche Bewusstsein lenke.

Wenn emotionale Intensität tatsächlich geerntet wird, würde dies erklären, warum die menschliche Zivilisation scheinbar darauf ausgelegt ist, maximales Leid zu erzeugen. Krieg, Armut, Krankheit, medial geschürte Angst, wirtschaftliche Versklavung, Beziehungstraumata – all dies könnte als Infrastruktur zur Loosh-Produktion dienen, anstatt zufälliges Chaos zu erzeugen.

Monroe glaubte, dass das Bewusstsein für das System dessen Macht schwächt. Bewusstsein löse den Erntemechanismus auf, so seine Annahme.

Doch wenn er Recht hatte, hätten die Wesen, die diese „Farm“ betreiben, jedes Interesse daran, die Menschheit bewusstlos, abgelenkt und emotional reaktiv zu halten.

Manche glauben, Monroe habe verbotenes Wissen über die wahre Natur der Realität entdeckt. Andere meinen, er habe subjektive Astralerfahrungen durch eine paranoide Brille falsch interpretiert. Seine Kernfrage bleibt jedoch unbeantwortet:

Wenn extreme Emotionen Energie erzeugen, die von etwas anderem verbraucht wird, befreit uns das Erkennen dieser Tatsache, oder kalibriert sich das System einfach neu?

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