
🌀⚛️ Ein CERN-Insider hat öffentlich behauptet, dass Wesen durch Portale am unteren Ende des Large Hadron Collider (LHC) ein- und austreten – und zwar völlig anders als erwartet.
Der Whistleblower gibt an, dass diese Wesen während bestimmter Teilchenkollisionsexperimente erscheinen und aus sogenannten Dimensionsportalen auftauchen, die von den Mitarbeitern als solche beschrieben werden und durch die extremen Energieabgaben des Beschleunigers geöffnet werden.
Die Wesen entsprechen Beschreibungen von sogenannten Ultraterrestrischen – keine Besucher ferner Planeten, sondern zukünftige Menschen, die durch die Zeit reisen.
Die Ultraterrestrische Theorie gewann an Bedeutung durch die Forscherin Amy Eskridge aus Alabama und den Area-51-Whistleblower Dan Burisch. Beide behaupteten, diese Wesen seien weiterentwickelte Nachfahren der Menschheit aus der fernen Zukunft.
Eskridge, die 2022 unter umstrittenen Umständen starb, berichtete von Gesprächen mit Geheimdienstmitarbeitern, die ihr erzählten, diese zukünftigen Menschen hätten ein apokalyptisches Ereignis überlebt und die Fähigkeit zur Zeitreise entwickelt.
Burisch behauptete, direkt mit einer Entität namens J-Rod in Area 51 zusammengearbeitet zu haben. Er beschrieb J-Rod als einen zukünftigen Menschen, der unter genetischer Degeneration leidet und versucht, seine Zeitlinie durch den Zugriff auf unsere Gegenwart zu reparieren. Der Whistleblower des CERN behauptet nun, dass dieselben Wesen den Teilchenbeschleuniger als Zugangspunkt nutzen.
Die Behauptung wirft Fragen auf, ob sich die Wissenschaftler des CERN der Tragweite ihrer Experimente bewusst sind. Der Large Hadron Collider (LHC) arbeitet, indem er Teilchen mit nahezu Lichtgeschwindigkeit aufeinanderprallen lässt und so Bedingungen erzeugt, die seit den Augenblicken nach dem Urknall nicht mehr existierten.
Einige Physiker haben die Theorie aufgestellt, dass diese extremen Energien mikroskopisch kleine Wurmlöcher oder kurzzeitige Risse in der Raumzeit erzeugen könnten.
Das CERN sieht sich seit Jahren Verschwörungstheorien ausgesetzt. Online-Accounts behaupten, die Anlage öffne parallele Dimensionen oder verursache Verschiebungen der Realität.
Die Organisation hat diese Anschuldigungen wiederholt zurückgewiesen und erklärt, ihre Mission sei rein wissenschaftliche Forschung im Bereich der fundamentalen Teilchenphysik. Zu den konkreten Portal-Behauptungen gibt es keine offiziellen Stellungnahmen.
Die Whistleblower-Vorwürfe decken sich mit jahrzehntelangen Aussagen anderer Insider, die behaupten, Regierungen wüssten von der Technologie zur Manipulation der Zeit.
Sollten es sich bei diesen Wesen um zukünftige Menschen handeln, wirft ihre Anwesenheit beunruhigende Fragen auf: Warum sind sie hier? Welche Ereignisse in der Zeitlinie versuchen sie zu verhindern oder herbeizuführen?
Manche Forscher glauben, dass außerirdische Wesen versuchen, die Menschheit zu retten, indem sie die katastrophale Zukunft verhindern, aus der sie selbst stammen.
Andere argumentieren, diese Wesen manipulieren unsere Zeitlinie zu Zwecken, die wir nicht verstehen, und nehmen möglicherweise Veränderungen vor, die ihrer Version der Zukunft auf unsere Kosten dienen.
Nutzen zukünftige Menschen das CERN als Tor, um unsere Gegenwart umzuschreiben, oder ist diese Aussage eines Whistleblowers Teil einer größeren Enthüllungsserie, die nun endlich an die Öffentlichkeit gelangt?
Mehr über Wettermanipulation und geheime Experimente lesen Sie in den Büchern „DUMBs 1“ und „DUMBs 2“ und „Antarktis: Hinter der Eiswand„








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