Die Riesenbäume: Bevor es Berge gab … war die Erde anders

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Bevor es Berge gab … war die Erde anders.

Tief im venezolanischen Dschungel erhebt sich ein unmögliches Gebilde, das jeder Logik trotzt.

Die Alten erzählten von Bäumen, so gewaltig, dass ihre Wurzeln die Welt umarmten …
und ihre Kronen den Himmel berührten.

Was wir heute als Fels sehen … war vielleicht einst Leben.

Was wir einen Tepui nennen … ist vielleicht nur die versteinerte Erinnerung an etwas, das einst zu den Sternen wuchs.

Der Cerro Autana, heilig für die indigenen Völker Venezuelas, ist nicht irgendein Berg … sondern der letzte Überrest des Baumes des Lebens.

Ein abgetrennter Stamm … ein gefallener Riese … eine verlorene Verbindung zwischen Erde und Himmel.

Und vielleicht … sehen wir jedes Mal, wenn wir diese unmöglichen Formationen betrachten, nicht die geologische Vergangenheit …
sondern die Ruinen einer Welt, die wir nicht mehr verstehen.

  

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Kommentare

Ein Kommentar zu „Die Riesenbäume: Bevor es Berge gab … war die Erde anders“

  1. Avatar von Baumfrau
    Baumfrau

    Überall auf unserer Erde sieht man die Überreste solcher Giganten.
    Hollywood zeigt es uns öffentlich im Film Avatar.
    Sie lachen sich ins Fäusten, daß die Menschen die Kinos stürmen, ohne zu wissen, daß sie ihre eigene Vergangenheit sehen. Aber……die Kasse klingelt.
    Wer es jetzt nicht erkennt, dem ist nicht zu helfen.

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