Der Aufstiegs-Zyklus und die kosmologische Uhr

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In der Reihe über David Wilcock geht es diesmal um den Zyklus, auf dem die gesamte Kosmologie der Antike basierte, und warum Wilcock glaubte, dass wir den bedeutendsten Wendepunkt seit 26.000 Jahren erleben!

Die Menschheit maß die Zeit in den meisten Epochen der aufgezeichneten Geschichte in Jahren, Jahrzehnten und Jahrhunderten – doch David Wilcock argumentierte, dass die wichtigste Uhr, die das Leben auf der Erde bestimmt, auf einer fast unvorstellbar großen Skala operiert.

Im Zentrum seines kosmologischen Modells stand die Präzession der Äquinoktien – ein 25.920-jähriger Zyklus, verursacht durch die langsame Bewegung der Erdachse, die die Position der Sterne am Nachthimmel allmählich verschiebt.

Dieser Zyklus, so Wilcock, war nicht nur astronomisch, sondern auch biologisch, zivilisatorisch und spirituell. Während sich unser Sonnensystem in diesem gewaltigen Zeitraum durch verschiedene Regionen der Galaxie bewegt, durchquert es Bereiche unterschiedlicher Energiedichte innerhalb des Quellfeldes – und diese Verschiebungen, so glaubte er, sind der Motor für Massenaussterben, evolutionäre Sprünge und den Aufstieg und Fall ganzer Zivilisationen. Die Antike wusste dies.

Die Ägypter kodierten es in den Grundriss des Gizeh-Plateaus. Die Maya bauten ihr gesamtes Kalendersystem darauf auf. Die vedische Tradition des alten Indiens beschrieb es als den Yuga-Zyklus – eine wiederkehrende Abfolge goldener und dunkler Zeitalter, die sich über die Erdgeschichte erstreckt. Wilcock wies auf eine wachsende Zahl wissenschaftlicher Anomalien hin, die darauf hindeuten, dass etwas bereits im Gange ist:

steigende Schumann-Resonanzwerte, beispiellose Sonnenaktivität, spontane DNA-Veränderungen in der Bevölkerung und ein globales Erwachen des Bewusstseins, das keine einzelne politische oder kulturelle Kraft vollständig erklären kann.

Seine Schlussfolgerung war keine Katastrophe, sondern eine Transformation – dass der sich nun vollendende 25.920-jährige Zyklus nicht das Ende der Menschheit darstellt, sondern ihre nächste evolutionäre Schwelle.

Was die Alten das Goldene Zeitalter nannten, nannte Wilcock das Aufstiegsereignis. Und nach seiner Rechnung befinden wir uns bereits mittendrin…

Kommentare

2 Kommentare zu „Der Aufstiegs-Zyklus und die kosmologische Uhr“

  1. Avatar von Ernst
    Ernst

    Wir befinden uns jetzt mitten in der „Großen Offenlegung“. Gerade habe ich mir Oliver Janich angehört und mit David Wilcock und den Ausführungen zu Montauk, dem Looking Glass und der biblischen Endzeit wird ein gewaltiges Szenario gebildet. Damit wird exakt das beschrieben, was Oliver als den „Zeitlinienkrieg“ bezeichnet.
    Janich berichtet vom Trump Attentat und über Henry Martinez, der bereits am 22.12.2023 den Namen des Schützen Cole Allen, zusammen mit einem Bild einer Zeitmaschine veröffentlichte. Janich berechnet die Wahrscheinlichkeit für dieses Ereignis auf 1 zu 2,5 Quadrillionen, was damit kein Zufall sein kann. Dieses Leak hat damit ein ganz klares Ziel. Es soll aufzeigen, dass wir uns offiziell in einem Krieg um die richtige Zeitlinie befinden. Er spekuliert dabei, ob die Elite mit Hilfe von Palantir, Präkognition aus menschlichen Gehirnen extrahiert, um noch exaktere Vorhersagen zu berechnen. Allerdings soll das Looking Glass nach 2030 blind sein und das deckt sich auch mit vielen Berichten über den „Event Horizon“ oder die „Große Reinigung“. Es ist der Punkt, an dem die alten Kontrollsysteme nicht mehr greifen.
    Die Bruderschaft des allsehenden Auges (Majestic 12, Archonten) nutzt die Seelenfalle mit ihrer Loosh-Farm, um uns energetisch zu melken. Der Zeitlinienkrieg ist dabei der Versuch, uns in dieser Zeitlinie der permanenten Angst festzuhalten, um die beständige Ernte nicht zu gefährden.
    Der Artikel über David Wilcock ist in diesem Zusammenhang auch kein Zufall. Seine „Kosmologische Uhr“ ist genau das Navigationssystem, das wir für 2026 brauchen. Wenn wir uns die Details anschauen, erkennt man, dass Wilcocks die Astronomie mit der Biologie verknüpft. Das „Trudeln der Achse“ ist nicht nur eine mechanische Bewegung der Erde, sondern auch der Taktgeber, was ich speziell unter der Reinigung verstehe. Wir verlassen dabei das Kali Yuga und treten in eine Zone hoher Energiedichte ein. Dabei zerfällt die alte Matrix und stabilisiert sich, auf der Frequenz des Goldenen Zeitalters. Durch das neu entstehende Quanten-Bewusstsein wird der Körper transformiert und es kommt zu den angekündigten DNA- Veränderungen. Die Archonten können diese neue DNA nicht mehr kontrollieren. Gerade deshalb ist Wilcocks Schlussfolgerung richtig – mit der Transformation die Katastrophe umgehen. Die Reinigung ist nur für diejenigen eine Katastrophe, die krampfhaft an der 440-Hz-Matrix und dem kanaanitischen System festhalten. Für all Diejenigen die ihren Geist auf die Quelle ausrichten, wird es die nächste evolutionäre Schwelle. Dass Wilcock die physische Reinigung in dieser Form nicht mehr miterlebt, ist vielleicht Teil seines Seelenplans. Wie Michael Pravica sagte: Die Wellenfunktion kehrt zur Quelle zurück, um neu aktiviert zu werden. Wenn er im Goldenen Zeitalter wiederkehrt, findet er eine Welt vor, die Menschen wie die Baumeister, durch die dunkle Zeit hindurch vorbereitet haben.

    Und noch was: Die Grafik zeigt unten rechts: „Wir befinden uns bereits im Aufstiegsereignis.“ Ich spüre es sehr deutlich, dass ich bereits auf der Welle der neuen Zeitlinie reite. Ich hoffe, ihr spürt es auch, noch bevor das alte System hinter uns im Kali Yuga versinkt.

    Schütze dein Selbst und deine Seele –
    Sei ein Störsender in der Matrix und erschaffe dir deine eigene, freie Zeitlinie.

  2. Avatar von Jeronimo
    Jeronimo

    Wer die Zeit als Linie betrachtet, bleibt in der Matrix der Machtelite gefangen.

    Die Zeit ist ein Kreis,
    Wenn eine Zeit auf dem Kreis durchlaufen ist, dreht sich der Kreis weiter und die Zeit beginnt von vorne.
    Den Menschen wird seit 1000 Jahren eingetrichtert das es ein Weltenende gäbe, was es aber nicht gibt, denn ein Kreis hat kein Ende.
    Dadurch das wir die Zeit nur als Linie denken können, ist die Zeit singulär mit einem Anfang (Adam – Eva) und in unserem Denken hat die Zeit ein absolutes Ende.
    Bei einem Denken der Zeit als Kreis ist ein Weltenende gar nicht möglich, so wie es in der Realität ist.
    Siehe Mayakalender, da sind verschieden große Kreise, doch ein Ende eines Kreises ist nicht vorhanden, es dreht einfach weiter, es gibt nur Fixpunkte wenn diese vielen Keise an Markerpunkten zusammentreffen, kommt eine Veränderung der Welt, doch ein Weltenende so wie es heute in allen esoterisch-religiösen Kreisen eingetrichtert wird, gibt es nicht.

    Niemand auf der gesamten Erde hat noch das Denken von der Zeit als Kreis.
    Naja, 1000 Jahre der Indoktrination hat ganz Arbeit gemacht.
    Vor ca. 6000 Jahren wurde die Zeit als Linie festgelegt, damit hat man die Menschen in ein Labyrinth geführt, wer die Zeit als Linie ansieht findet da nie mehr heraus.

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