
Eine kognitive Neurowissenschaftlerin saß Joe Rogan gegenüber und sagte etwas, das eigentlich unmöglich sein sollte. Sie beschrieb nicht-sprechende Menschen, die so regelmäßig mit Verstorbenen kommunizieren, dass sie nicht mehr unterscheiden können, wer lebt und wer nicht. Einer von ihnen wusste nicht, dass sein Freund JP gestorben war, weil er erst am Morgen mit ihm gesprochen hatte.
Und JP war bereits seit zwei Jahren tot. Doch er übermittelte weiterhin Informationen: spezifische, überprüfbare Details in Echtzeit über seine lebende Mutter, die niemand sonst hätte wissen können.
Julia Mossbridge, PhD, erforscht seit Jahren nonverbale Kommunikatoren – Menschen, die nicht mit normaler Sprache mit der Welt interagieren.
Ihre Erkenntnis: Viele von ihnen scheinen nur teilweise in der physischen Realität zu existieren. Die Anker, die uns alle an die materielle Welt binden, scheinen für sie nicht zu gelten.
Das ist keine Metapher. Sie beschreibt es als einen messbaren Unterschied in der Verteilung des Bewusstseins zwischen physischen und nicht-physischen Zuständen.
JP sah seine Mutter zwei Jahre nach ihrem Tod etwas Bestimmtes tun. Er erzählte es einer anderen, nicht sprechenden Person, die es wiederum Mossbridge mitteilte. Die Information bestätigte sich.
Die Wissenschaft hat dafür kein Erklärungsmodell. Das Standardmodell des Bewusstseins besagt, dass das Bewusstsein mit dem Hirntod endet. Was Mossbridge beschreibt, passt überhaupt nicht zu diesem Modell.
Joe Rogans Reaktion im Radio war ein einziges Wort: „Wow.“ Dann: „Der ist aber rumgekommen.“ Das Lachen im Studio war nervös. Denn niemand hatte ein Gegenargument.
Manche Forscher glauben, dass diese Personen auf eine Form nicht-lokalen Bewusstseins zugreifen, das nach dem physischen Tod fortbesteht – eine Realitätsebene, die das Gehirn der meisten Menschen aufgrund seiner vielen Aktivitäten nicht wahrnehmen kann. Andere argumentieren, die Kommunikation spiegele außergewöhnliche Empathie oder unbewusste Informationsverarbeitung wider, und der Kontakt mit Verstorbenen sei eine plausible Interpretation, aber keine gesicherte Tatsache.
Die eigentliche Frage lautet also: Wenn ein Toter zwei Jahre nach seinem Tod präzise Informationen über seine lebende Mutter übermitteln kann, was bedeutet das darüber, wohin das Bewusstsein tatsächlich geht?









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