👁️🛸 Russische Raumstation Mir: Irgendeine Präsenz war mit an Bord

NASA-Astronaut Jerry Linenger verbrachte 132 Tage an Bord der Raumstation Mir. Während dieser Zeit, inmitten von Bränden, Systemausfällen und lebensbedrohlichen Situationen, berichtete er von etwas, das in der offiziellen Missionszusammenfassung fehlt: eine Präsenz. Etwas, das er spüren, aber nicht sehen konnte. Er war nicht der Einzige.

Der sowjetische Kosmonaut Alexander Wolkow berichtete von derselben Station Ähnliches. Schritte, obwohl niemand ging. Leise Stimmen, während die Besatzung schlief. Ein so starkes körperliches Gefühl, beobachtet zu werden, dass es Angst und Unbehagen auslöste.

Offiziell werden Infraschallwellen der Belüftungsanlagen und psychischer Stress durch die Isolation als Ursachen genannt. Diese Menschen wurden so gründlich mental untersucht wie nie zuvor im Weltraum und speziell ausgewählt, weil sie unter Druck nicht halluzinieren.

Das Phänomen hat sogar einen Namen. Forscher nennen es den „Dritten-Mann-Faktor“, ein dokumentiertes Muster, das bei Astronauten, Polarforschern und in extremen Überlebenssituationen beobachtet wird. Menschen in Extremsituationen spüren eine Präsenz. Die Frage, die offiziell niemand beantworten will, ist, was diese Präsenz eigentlich ist.

  

Wenn selbst die psychisch stärksten Menschen der Welt etwas in dieser Station spüren, wovor genau will uns die Stress-Erklärung der NASA dann schützen?

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Kommentare

2 Kommentare zu „👁️🛸 Russische Raumstation Mir: Irgendeine Präsenz war mit an Bord“

  1. Avatar von Sigurd
    Sigurd

    Mein seit fast 30 Jahren in der Kommunikation mit den unsehbaren Wegbegleitern stärkster Wunsch war,sie sehen,hören und riechen zu können.Der Eigengeruch ist das einzige,was eine Entität – wer oder was auch immer- nicht fälschen / vorspielen kann.Erschrocken – ich hab mich innerlich wohl auch dagegen gewehrt- war ich,als es hieß,du wirst uns auch fühlen können.Nicht ertasten,sondern unsere Nähe fühlen . Nun,nach etlichen Berichten über Verwandte/ Bekannte abgeschiedene weiß ich,daß der übelste Zustand ist,die helfen wollenden Geister ,,drüben“ nicht nur nicht sehen,hören oder gar riechen zu können.Sondern ihre Anwesenheit auch nicht fühlen / ahnen zu können. Man weiß nicht,das die Hilfe da ist. Gleichwohl beruht das im Text gut beschriebene ebenso wie meine innere Abwehrhaltung wohl auf einer tiefen,mit Sicherheit auch berechtigten Urangst. NB.ich habe auf diese Gaben ausdrücklich verzichtet in diesem Sein.

  2. Avatar von Vortex

    Hypothese: Jeder Mensch besitzt ein spirituelles Energiefeld, welches je nach Bewusstheit seiner eigenen Seele einige Meter weit reicht, wodurch auch andere Menschen (nur mit Seele) sich miteinander energetisch berühren, meist ohne dass man es mitbekommt. Ein deutlicher Hinweis darauf ist, dass in einem Haus mit vielen Bewohnern (unterhalb bzw. oberhalb der eigenen Wohnung) manchmal akustisch wahrnimmt, dass man gerade synchron die Toilette (Toilettenspülung) mit jemand anderem benützt.

    Menschen in einem (noch) seelisch-embrionalen Entwicklungsstadium sind eher biologische Automaten (Schatten) und daher kaum wahrnehmbar. (lt. Rudolf Steiner u. A.)

    Astronauten, die eine lange Zeit besonders intensiv ausgebildet wurden, sind meist spirituell weiterentwickelt und somit auch viel bewusster als der Durchschnitt der Menschen, und daher ist der Radius ihres spirituellen Biofeldes auch wesentlich grösser.

    Im nahen Weltraum sind nahezu alle spirituellen Biofelder der Erdenmenschen nicht mehr wahrnehmbar, auch nicht für sehr bewusste Astronauten, und so kann ihr eigenes Energiefeld sich nun vollends entfalten, was auch gewisse spirituelle Manifestationen beinhaltet bzw. sogar Kontakt zu höheren etherischen Wesenheiten ermöglicht.

    Da die Astronauten jedoch nicht gezielt auf solche spirituellen Wahrnehmungen (Kontakte) trainiert wurden, bleiben solche Ereignisse mysteriös, was es aber letztlich nicht ist …

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