
In einer bizarren Geschichte aus Argentinien landete ein großer Hund in einer Baumkrone, nachdem er von einem mysteriösen Wesen gepackt worden war, das manche für eine Hexe oder gar einen Wasserspeier hielten. Der seltsame Vorfall ereignete sich Berichten zufolge am Freitagabend in der Gemeinde Chacritas.
Ein Zeuge gab später an, eine „große Silhouette mit Merkmalen, die denen eines dunklen Vogels ähnelten“ gesehen zu haben, die den etwa 18 Kilogramm schweren Hund hochhob. Nachdem das mysteriöse Wesen auf eine Höhe von rund 20 Metern geklettert war, ließ es den armen Hund fallen, der schließlich in der Baumkrone landete und dort gerettet wurde.
Gruseligerweise bemerkte der Zeuge auch, dass das seltsame Raubtier ein unheimliches „Lachen“ ausstieß, als es den Hund vom Boden aufhob, was in der Gemeinde übernatürliche Spekulationen auslöste.
Diese Befürchtungen werden durch die ungewöhnlichen Umstände des merkwürdigen Falls genährt, insbesondere durch die Größe des Hundes und die Art und Weise, wie er entführt wurde. Ein Tierarzt vor Ort erklärte daher, es sei „unmöglich“, dass Vögel, die in der Gegend vorkommen, zu dieser Tat fähig gewesen wären.
„Bei der Größe des Hundes“, bemerkte der Experte, „hätte er sich verteidigen können.“ Außerdem erklärte der Tierarzt, dass der einzige nachtaktive Raubvogel die Eule sei, die eher Mäuse oder andere Kleintiere erbeuten könne als einen 18 Kilogramm schweren Hund.

Einsatzkräfte der Polizeistation 31 führten am frühen Morgen eine ungewöhnliche Rettungsaktion in der Morandi-Gasse und im Costa-Kanal durch.
Während Zweifel an der Vogeltheorie aufkommen, vermuten einige in der Gemeinde, dass sich an jenem Abend etwas weitaus Unglaublicheres ereignet hat.
Eine von Anwohnern geäußerte Vermutung ist, dass es sich bei dem Raubtier um eine Hexe handelte, die den Hund von der Straße wegbringen wollte, um einen Fluch auf seine Besitzer loszulassen. Unterdessen meldete sich ein Mann namens Alva und behauptete, vor drei Monaten eine Begegnung mit dem Wesen gehabt zu haben.
„Die Stadtmenschen, die nie auf dem Land spazieren gehen, und schon gar nicht nachts, spotten darüber“, sinnierte er und erzählte, wie seine Hunde von etwas, das über ihnen lachte, aufgeschreckt wurden.
Als Alva nach draußen ging, sah er „eine Silhouette, die einem Menschen ähnelte, aber große Flügel hatte“. Er verglich das Wesen mit einem Wasserspeier und meinte: „Ich glaube nicht an fliegende Hexen, aber da fliegt nachts etwas Unheimliches herum.“

In Chacritas herrschte Bestürzung und Ratlosigkeit über die von Zeugen beschriebenen Eigenschaften des Vogels.










Schreibe einen Kommentar