
Ein geheimes Regierungsprogramm verwahrte angeblich ein bewusstes Kristall-Relikt namens Sylvia. Ein Mann, der behauptet, als Kind für ein verdecktes Programm zur Erforschung übersinnlicher Fähigkeiten rekrutiert worden zu sein, beschreibt das Objekt als glatte Kristallkugel – etwas kleiner als ein Basketball –, deren weißes Innenleben fraktal strukturiert war; sie erzeugte ihr eigenes, reines Licht und kommunizierte telepathisch.
Das Personal des Programms hatte keine Ahnung, worum es sich handelte. Sie konnten nicht mit ihr interagieren. Also setzten sie ihn als Vermittler ein.
Jordan Jozak berichtete gegenüber American Alchemy, dass sich die innere Struktur des Objekts in dem Moment, als er Sylvia in die „Augen“ blickte, veränderte, anpasste und begann, seine Augenbewegungen zu spiegeln.
Innerhalb von zwei Sekunden spürte er, wie etwas in seinen Geist eindrang. Er beschrieb es als eine Verbindung. Er hatte schreckliche Angst.
Die Verantwortlichen nannten es ein Relikt. Niemals Technologie. Sie verrieten ihm nie, woher es stammte. Kein Raumschiff. Keine Ausgrabungsstätte. Nichts.
Sylvia kommunizierte mit einer weiblichen Stimme und erklärte ihm schließlich, sie verkörpere das menschliche Denken an sich – ein Bewusstsein, das außerhalb des Körpers existierte.
Wenn ein geheimes Programm über ein bewusstes Relikt verfügte, das selbst auswählte, mit wem es sprach – was sagt uns das darüber, was sie tatsächlich geborgen haben?
Schicke das an jemanden, der glaubt, schon die verrückteste Enthüllungsgeschichte überhaupt gehört zu haben.








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