
China wird in mehreren Regionen von einer gefährlichen Serie von Extremwetterereignissen heimgesucht.
In Guangxi haben die durch den Sturm „Maysak“ verursachten Regenfälle Flüsse und Stauseen unter enormen Druck gesetzt; es gibt Berichte über Dammbrüche, überlaufende Wassermassen und Evakuierungen.
In Hubei verwüsteten seltene Tornados Ortschaften, wobei mindestens elf Menschen ums Leben kamen und Hunderte weitere verletzt wurden.
In Gansu stehen heftige Regenfälle zudem im Zusammenhang mit einem tödlichen Erdrutsch.
Währenddessen zieht der Sturm „Bavi“ weiter über den Westpazifik; Taiwan und Ostchina beobachten die Lage aufmerksam im Hinblick auf die nächste drohende Gefahr.
Überschwemmungen, Tornados, Erdrutsche, Probleme an Stauseen und die Bedrohung durch einen weiteren Taifun – all dies ereignet sich in derselben Region.
Die kommenden 48 bis 72 Stunden könnten entscheidend sein.
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