
Ein Forscher für biblische Prophezeiungen, der sich seit 45 Jahren mit alten religiösen Texten befasst, behauptet, dass ein bestimmter Gott unter verschiedenen Namen immer wieder in völlig voneinander unabhängigen Zivilisationen auftaucht – und die Spur führt direkt zum CERN.
Im „Danny Jones Podcast“ legt Gary Wayne diese Zusammenhänge dar. Hinduistische Texte beschreiben Shiva als den Gott der Zerstörung, der die Welt durch Feuer beendet und in der Endzeit als Avatar zurückkehrt. Zoroastrische Schriften beschreiben dieselbe Gestalt unter dem Namen Mithra (ursprünglich Mitra).
Wayne verfolgt die Geschichte des Namens bis ins Mittelalter. Er erklärt, dass die Tempelritter – die 1307 wegen Häresie aufgelöst wurden – heimlich eine Gottheit namens Baphomet verehrten; dieser Name stamme seiner Ansicht nach direkt von „Papa Mitra“ ab, was „Vater Mitra“ bedeutet.
Als Beleg verweist Wayne auf die Rosslyn Chapel, die von Nachfahren mit Verbindungen zu den Tempelrittern erbaut wurde. Dort ist ein gehörnter Engel in den Stein gemeißelt, der kopfüber in der Form eines S oder Z hängt. Seiner Aussage nach wird jenes Wesen, das unter all diesen Namen verehrt wurde, heute mit der interdimensionalen und Quantenforschung am CERN in Verbindung gebracht.
Handelt es sich hierbei um ein reales Muster, das in verschiedenen Religionen verborgen liegt, oder verknüpft ein Forscher Fäden miteinander, die eigentlich nie zusammengehören sollten?
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