Netzfund:
Antike Menschen erkannten Klang, Vibration und Frequenz als mächtige Kräfte, die das Leben bis zur zellulären Ebene beeinflussen.
Der griechische Philosoph Pythagoras verschrieb Musik als Medizin und behauptete, dass die von ihm entdeckten musikalischen Intervalle ein klarer Ausdruck der heiligen Geometrie seien.
Er sagte, dass Musik ein Phänomen der Zahlen in der Zeit ist, das die Struktur der Natur widerspiegelt und die Macht hat, das Gleichgewicht im Organismus wiederherzustellen.
Der einfachste Weg, in einen heilenden Zustand zu kommen, besteht darin, in freier Wildbahn zu hören und all die Geräusche zu hören, die um dich herum passieren.
Zu Zeiten der Alten Weltordnung hatten alle kleinen und großen Tempel Pfeifeorgane (Orgeln), die die Bevölkerung durch Schallwellen harmonierten und heilen, die heute als „Kymatics“ bezeichnet wird. (Die Schlammflut-Hypothese: Wie Tartaria- und die „Alte Welt“ erfunden wurden)
Die Menschen gingen nicht nur in die Natur, in zymatische Gärten, sondern trafen sich auch in Tempeln und hörten harmonierenden Tönen.
Bäume, Büsche, Blumen wurden in den Zymgärten angebaut, die zahlreiche Singvögel anzog. Vögel halfen mit ihrem Gesang den Pflanzen dank Vogelsang und seinen Schwingungen schneller zu wachsen, die Pflanzen versorgten die Vögel mit Nahrung.
Der Kreislauf der Natur und die Verbindung aller im Flora- und Fauna-Reich war perfekt. In den Gärten gab es Wasserbrunnen, Pavillon zur Entspannung, Labyrinth, Tore, Bögen, Mandalas, Wege und unzählige duftende Pflanzenarten wurden gepflanzt.
Große botanische Gärten und Arboretum wurden angelegt, in denen man auch bei kaltem Wetter bleiben konnte und in denen Künstler oft Klavier oder Violine spielten.
Mehr dazu im Buch „Die Schlammflut-Hypothese: Die Geschichte der Theorie über das große Reich von Tartaria“
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