Netzfund:
Bis zu 120 km hohe Siliziumbäume wurden nach und nach gefällt und zu reinen Siliziumkristallen verarbeitet.
Dies sind einige der Chemikalien, die zur Reinigung des Siliziums benötigt wurden:
Unter anderem Kohlenstoff, Salzsäure, Fluorwasserstoff, Schwefelsäure und auch Wasser.
Warum Wasser, fragen Sie sich vielleicht?
Denn wenn Silizium in Wasser gegeben wird, löst es sich nach und nach auf und zersetzt sich.
In einer siliziumbasierten Umgebung ohne Kuppel gibt es also kein Wasser, sondern nur schwebende Sauerstoffpartikel in der Atmosphäre.
Als reines Silizium aus Kieselsäure gewonnen wurde, benötigte man neben all diesen Chemikalien auch viel Wasser.
Natriumchlorid und viele andere Chemikalien, die in den heutigen Ozeanen vorkommen, sind Nebenprodukte des Siliziumraffinierungsprozesses.
Der größte Teil dieser Nebenprodukte giftiger chemischer Abfälle wurde in den Hügeln hoher Berge vergraben, die wir heute als Vulkane kennen, und wenn die chemische Reaktion einen kritischen Punkt erreicht, brechen die Vulkane aus.
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