Das einzige Interesse der Anunnaki bestand darin, sich luxuriöse Städte aus gereinigten Siliziumkristallen zu bauen. Sie legten nie viel Wert auf Gold.
Zur Reinigung bauten sie „Atomkraftwerke“. Diese sind heute als Pyramiden bekannt und wurden als Anlagen zur Herstellung der zur Reinigung des Siliziums benötigten Chemikalien errichtet.
Als alles bereit war, mit der Arbeit zu beginnen, fällen sie riesige Siliziumbäume in bis zu 120 km Höhe, um daraus reine Siliziumkristalle zu gewinnen.
Die ANUNNAKI suchten nicht nach Gold auf der Erde, ihr Hauptinteresse galt reinem Silizium (das sie für ihre lebensspendenden Strukturen, Städte und Mikrochips brauchten).
Rohöl, Wasser und Salz waren Nebenprodukte, die die Anunnaki bei der Gewinnung (Raffinierung) des Siliziums zurückließen.
Als reines Silizium mit Chemikalien wie Salzsäure aus Kieselsäure extrahiert wurde, benötigten sie für diese Reaktionen viel Wasser. Wasser wird bewusst hergestellt.
Daher sind Salz und viele andere in den Ozeanen vorhandene „Chemikalien“ Nebenprodukte des Siliziumreinigungsprozesses. Deshalb ist Meerwasser salzig.
Was ist mit diesen riesigen Sikiziumnbäumen passiert, von denen nur noch Stümpfe übrig sind?
Riesige, bis zu 120 km hohe Siliziumbäume wurden nach und nach gefällt und verarbeitet, um reine Siliziumkristalle zu gewinnen.
Dies sind einige der Chemikalien, die zur Reinigung des Siliziums benötigt wurden:
Unter anderem Kohlenstoff, Salzsäure, Fluorwasserstoff, Schwefelsäure und auch Wasser.
Warum Wasser, fragen Sie sich vielleicht?
Denn wenn Silizium in Wasser gegeben wird, löst es sich nach und nach auf und zersetzt sich. In einer siliziumbasierten Umgebung ohne Kuppel gibt es also kein Wasser, sondern nur schwebende Sauerstoffpartikel in der Atmosphäre.
Als reines Silizium aus Kieselsäure gewonnen wurde, benötigte man neben all diesen Chemikalien auch viel Wasser.
Natriumchlorid und viele andere Chemikalien, die in den heutigen Ozeanen vorkommen, sind Nebenprodukte des Siliziumraffinierungsprozesses.
Die Hauptmenge dieser Nebenprodukte giftiger chemischer Abfälle war in den Hügeln hoher Berge vergraben, die wir heute als Vulkane kennen, und wenn die chemische Reaktion einen kritischen Punkt erreicht, brechen die Vulkane aus.
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