Deutschland droht eine Schwergewitterlage. Meteorologen warnen vor Gewittern, Superzellen, großen Hagelkörnern, Starkregen, Sturmböen und auch möglichen Tornados. Wo es besonders brenzlig wird, erfahren Sie hier.
Während feuchte und kühle Meeresluft vom Westen einströmt, schieben sich sehr heiße Luftmassen aus Südosteuropa nach Deutschland.
Mit fatalen Folgen: Eine Luftmassengrenze bildet sich quer über der gesamten Bundesrepublik aus. Meteorologen warnen vor einer explosiven Wetterlage mit Superzellen, großem Hagel und sogar Tornados.
Luftmassengrenze quer über Deutschland – Wetterdienst warnt vor Schwergewitterlage
Wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) meldet, herrscht in dieser Woche in großen Teilen des Landes erhöhtes Gewitterpotential.
Am Dienstag (18.06.2024) droht sogar eine Schwergewitterlage. In einem breiten Streifen von West nach Ost drohen dann nicht nur schwere Gewitter.
Dann seien auch einzelne Superzellen möglich, die nicht nur Starkregen sondern auch großen Hagel sowie Orkanböen bringen können. Außerdem könne die Bildung von Tornados nicht ausgeschlossen werden.
Superzellen, Starkregen und auch Tornados: Meteorologen befürchten teils schwere Unwetter
Am Dienstag (18.06.2024) ist es im Süden sowie im Südosten langanhaltend sonnig. Die Temperaturen klettern auf Werte zwischen 29 bis 33 Grad.
„Über der breiten Mitte von West nach Ost ausgreifend etwa ab den Mittagstunden teils kräftige Gewitter mit erhöhter Unwettergefahr“, warnt der DWD. Örtlich droht Hagel bis 5 Zentimeter, schwere Sturmböen sowie Starkregen mit 30 Litern pro Quadratmeter. „Schwerpunkt voraussichtlich die breite Mitte des Landes“, heißt es im aktuellen Warnlagebericht des Wetterdienstes.
Dabei ist die Rede von NRW, Rheinland-Pfalz sowie Nordbaden bis Brandenburg, Sachsen und Oberfranken. „Die Wahrscheinlichkeit für die Bildung von Tornados ist ebenfalls erhöht“, warnt der Meteorologe Dominik Jung von „wetter.net“.
Der Deutsche Wetterdienst hat mittlerweile eine Vorabinformation herausgegeben und warnt in NRW, Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland vor schwerem Gewitter.
„Vereinzelte Tornados sind besonders im Westen nicht ausgeschlossen“, heißt es darin am Dienstag.
„Die Vorabinformation Unwetter vor schweren Gewittern für den Westen und Teile der Mitte wird heute früh nach Osten hin ausgedehnt!“
Auf der anderen Seite des Ozeans berichtet geoengineeringwatch.org:
„Südflorida wird mit Szenen aus einem „Zombiefilm“ verglichen, als großflächige Überschwemmungen eine seltene Warnung auslösen“ von CBS News. „Instabile Systeme: Warum Geoengineering weder den Klimawandel noch die Klimageopolitik lösen wird“ von ELN (European Leadership Network).
Der ELN-Bericht fährt mit Folgendem fort: „Noch mehr als der Ressourcenwettbewerb könnte dies zwischenstaatliche Konflikte bis hin zum Krieg auslösen, was unter den Umständen des Wettbewerbs der Großmächte und des Klimawandels eine Bedrohung für das Überleben der Menschheit darstellen würde.“ Wo stehen wir also?
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