
Am 24. Februar 1977 wurde gegen zwei Uhr früh ein hell leuchtendes Objekt gesichtet, das vom Schweizer Ufer des Bodensees aus in Richtung Deutschland flog – möglicherweise dasselbe Objekt, das wenige Stunden zuvor von einem italienischen Jagdflieger 23 Minuten lang verfolgt wurde. Auszug aus dem Buch „Der Raumfahrt-Schwindel: UFOs und der Schlüssel zum Antigravitationsantrieb“
Das UFO war von einem sehr hellen Lichtkranz umgeben. Während der Verfolgung legten Flugzeug und Objekt rund 375 Kilometer zurück. Erst als das Jagdflugzeug eine Kurve von 270 Grad flog, verschwand das Objekt über der Po-Ebene.
Gegen 2.30 Uhr befanden sich bei Langenargen zwei Männer auf der Heimfahrt zum Ortsteil Bierkeller. Nachdem einer der Männer seinen Kollegen abgesetzt hatte, bemerkten beide, wie vom Schweizer Ufer des Bodensees her zwei Objekte herangeflogen kamen.
Beide Augenzeugen stellten erstaunt fest, dass sich die zwei Lichter plötzlich vor ihren Augen auflösten – in zwei Reihen von vier sehr hellen runden „Strahlern“ von drei Metern Größe, die sich an der Seite zweier zigarrenförmiger Objekte von 17 Metern Länge zu befinden schienen.
In etwa 500 Metern Abstand verharrten die Lichter bewegungs- und lautlos und leuchteten etwa zwei Minuten die Gegend ab. Die Strahler waren so hell, dass sich die Augenzeugen die Hand vors Gesicht halten mussten, um ihre Augen zu schützen.
Die Lichter schienen in einem schnellen Rhythmus zu flackern oder zu zittern und sich in sich selbst zu verändern. Langsam bewegten sich die beiden großen Objekte aufeinander zu und waren plötzlich, als sie sich zu berühren schienen, verschwunden.
Als einer der Augenzeugen wieder in seinen Wagen steigen wollte, waren die Lichter plötzlich wieder da – diesmal allerdings sehr viel heller und näher in rund 20 Metern Höhe.
Dann sah einer der Augenzeugen etwas, das ihn völlig verblüffte. Die beiden inneren Strahler schienen zu verschmelzen und zu verschwinden. Die übrigen Strahler begannen, näher zusammenzurücken, vereinigten sich und verschwanden. Der Verschmelzungsprozess dauerte nur wenige Sekunden.
Der zweite Augenzeuge hatte inzwischen versucht, sich hinter einem hohen Maschendrahtzaun zu verstecken. Er hörte, wie das Objekt einen sehr hohen durchdringenden Pfeifton erzeugte, und da er sich noch immer nicht sicher fühlte, sprang er auf, lief zu einem angrenzenden Wohnhaus und wollte mit Gewalt die Tür aufbrechen.
Als er vor der Tür stand, hörte er einen kurzen Pfiff, von ganz hoher zu ganz niedriger Frequenz, spürte einen leichten Luftzug, und dann – wie aus dem Nichts gezaubert – standen zwei seltsame, fremdartige, kleine Gestalten neben ihm.
Sie waren nicht größer als 1,10 oder 1,30 Meter und hatten einen menschenähnlichen Körper, wenngleich ihre langen Arme fast über die Knie hinunterreichten.
Auffallend waren auch die seltsam verkrampften Finger, die den Zeugen an Spastiker-Kinder erinnerten. Außer einer Art Halskrause – wie bei einem Harlekin – mit etwa sechs bis sieben hellgrünen Zacken, konnte sich der Augenzeuge an keine weiteren Bekleidungsstücke oder Geschlechtsmerkmale erinnern.
Ihre Haut erschien etwas heller als beim Menschen. Der kahle Kopf der Wesen war völlig rund, ebenso der deutlich sichtbare Mund. Allerdings waren weder Ohren noch eine Nase zu erkennen. Die seltsamen Gestalten wiegten ihre Oberkörper langsam hin und her. Mit ihren Augen, die schräg wie bei Chinesen, aber doch groß waren, fixierten sie unverwandt den vor Schreck erstarrten Augenzeugen.
Der Augenzeuge geriet in Panik, warf sich gegen die Tür des Wohnhauses und rief um Hilfe. Da die Tür verschlossen war, schlug er in seiner Verzweiflung die Glasscheibe ein, um sie von innen zu öffnen. Dabei zog er sich eine Schnittverletzung zu. Es gelang ihm, in den Hausflur zu kommen, wo er hinfiel und liegen blieb.
Die Bewohner des Hauses wurden durch den Lärm aufgeschreckt und riefen die Polizei, die wenige Minuten später eintraf. Die Beamten vermuteten, der Augenzeuge halluziniere im Alkoholdelirium, wunderten sich allerdings, dass der Blut-Alkoholtest nur 0,3 Promille anzeigte.
Später stellte sich heraus, dass mehrere unabhängige Zeugen in Abständen von 300 Metern, 1.500 Metern und 10 Kilometern das sehr helle Objekt ebenfalls gesehen hatten. Was dem Augenzeugen zwischen 2.30 und 3.30 Uhr geschehen war, das sollte eine Hypnoseregression ans Licht bringen.
Eine vorab durchgeführte psychologische Untersuchung ergab, dass der Augenzeuge ein traumatisches Erlebnis gehabt haben musste, welches zu einer derartigen Angstpsychose geführt hatte, dass sich der Zeuge in psychotherapeutische Behandlung begeben musste.
In der Hypnoseregression beschrieb der Zeuge weitere Details, die er schon vergessen hatte. So sah er zwischen den vier Fingern der Gestalten etwas wie Schwimmhäute – ein Detail, dass die Berichte amerikanischer Forscher bestätigt, die diese Details erst Jahre später publizierten.
In der Hypnose sagte er, dass er das Gefühl hatte, „mal weg vom Boden gewesen zu sein“. Im Laufe der Jahre wurde der Zeuge dreimal psychologisch untersucht. Seine Ängste sind geblieben.
Der Fall wurde von MUFON CES (Mutual UFO Network), eine Organisation, die sich mit der Erforschung des UFO-Phänomens beschäftigt, eingehend untersucht und als absolut glaubwürdig eingestuft…
Ende des Auszugs aus dem Buch „Der Raumfahrt-Schwindel: UFOs und der Schlüssel zum Antigravitationsantrieb“ dieses ist auch auf Amazon erhältlich.
Inhaltsverzeichnis
Vorwort . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . S. 5
Einführung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . S. 7
- Seit Jahrtausenden gesichtet – Fliegende Wagen, Vimanas und Zigarren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . S. 9
Luftschiffe über Amerika versetzen Menschen in Panik. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . S. 15
UFOs über Kapitol und Weißem Haus in Washington . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . S. 17
Die Schlacht um Los Angeles. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . S. 20
UFO-Kreuz über dem Vatikan. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . S. 21
UFOs über Deutschland. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . S. 22
UFO-Zwischenfall in der Türkei . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . S. 26
Irdisch oder außerirdisch?. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . S. 30
- UFOs – Tarnung geheimer Antigravitations-Technologie? . . . . . . . . . . S. 31
Erste Studien zum Elektrogravitationsantrieb. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . S. 35
- Geheime Antigravitations-Raumfahrt und der Eintritt in die Nullpunktenergie. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . S. 39
Erste Testflüge über den Vereinigten Staaten. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . S. 44
Elektrogravitations-Technologie wird zur Geheimsache erklärt . . . . . . . . . . . . . S. 49
Hybride Flugzeuge mit konventionellem und Elektrogravitationsantrieb. . . . . . S. 53
TR-3B: Das fliegende Dreieck und der Aufbruch in ein neues Zeitalter. . . . . . . S. 55
Das Aurora-Projekt. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . S. 62
Mit Überlichtgeschwindigkeit durchs Weltall . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . S. 66
- Geheime UFO-Projekte der Nationalsozialisten im Dritten Reich . . . . S. 68
Kontakte zu deutschen Raumschiffbesatzungen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . S. 71
Offizielle deutsche Flugscheiben-Projekte. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . S. 73
Karl Hans Janke: Der größte Erfinder der Raumfahrt des Dritten Reiches?. . . . S. 76
- Entführt von Außerirdischen? Geheime Antischwerkraft-Technologie, Genforschung, MK-ULTRA . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . S. 79
- Die Unterdrückung der Wahrheit und Verhöhnung als
psychologische Waffe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . S. 83
Augenzeugen verschwanden nach UFO-Sichtung spurlos. . . . . . . . . . . . . . . . . . S. 85
Geheimnisvolles Leben in den Tiefen der Ozeane. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . S. 90
- Ist Raumfahrt möglich? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . S. 96
Elon Musk erobert den Weltraum mit Starman . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . S. 99
Studiotechniker bringt ISS-Crew eine Tasse Kaffee . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . S. 101
Ein Ball fällt im Weltraum nach unten: Wie ist das möglich? . . . . . . . . . . . . . . . S. 102
Neue Raumanzüge von einem Hollywood-Kostümbildner für künftige
SpaceX-Missionen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . S. 104
Selbst den Weltraum besuchen: Wie viel kostet ein Ticket ins All? . . . . . . . . . . S. 107
Eine Maus im Weltall?. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . S. 108
Sechs Frauen im All sorgen für Verschwörungstheorien . . . . . . . . . . . . . . . . . . S. 110
Wie können wir beweisen, dass es keine Satelliten, sondern ein Netzwerk aus Ballons gibt?. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . S. 115
Überlebte die Besatzung der Challenger das Unglück der Raumfähre im Januar 1986? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . S. 119
- Alien-Basen auf dem Mond?. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . S. 122
Die dunkle Seite des Mondes: Geheimnisse, über die die NASA nicht gerne spricht! . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . S. 129
Gibt es Pläne für eine Alien-Invasion unter falscher Flagge? . . . . . . . . . . . . . . . S. 133
Artemis und die Rückkehr zum Mond. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . S. 135
Whistleblower: Warum wir nach 1972 nie mehr zum Mond zurück- gekehrt sind. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . S. 142
- Geheime Weltraumprogramme und die Rolle der US Space Force . . . S. 146
US Space Force will Aggressor-Satelliten im Orbit platzieren. . . . . . . . . . . . . . . S. 151
Auch andere Länder sind im Weltraum aktiv: Deutschland, Russland und China. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . S. 152
Großbritannien und Europa verlieren den Weltraumkrieg mit Russland und China . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . S. 155
Epilog: Was ist die Botschaft?. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . S. 157
Über den Autor . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . S. 170
Unsere Lektorin die seit über 10 Jahren auch Bücher (u.A. unsere Bücher „DUMBs: Von unterirdischen Welten, geheimen Energiewaffen und seltsamen Ereignissen“ oder „Antarktis: Hinter der Eiswand“ oder „Die Welt-Illusion: Archonten, Anunnaki, Reptiloiden, Vatikan, Alte Welt Ordnung und andere Programme“ oder „Die vergessene Welt der Riesenbäume: Warum die Zeitrechnung der Menschheit komplett falsch ist„) von Jan van Helsing, Jason Mason und Stefan Erdmann lektoriert schreibt:
Dies ist ein wundervolles Buch. Es deckt viele geheim gehaltene Aspekte der Raumfahrt auf und zahlreiche Lügen, mit deren Hilfe versucht wird, das geheime Raumfahrtprogramm zu verheimlichen.
Die Besatzung vieler UFOs scheint eher irdisch als außerirdisch zu sein, und dennoch wird die Existenz außerirdischer Lebewesen und Technologien hier nicht geleugnet.
Es ist dem Autor gelungen, dieses umstrittene Thema umfangreich von allen möglichen Seiten zu beleuchten, ohne dem Leser dabei in irgendeiner Weise seine Meinung aufzudrängen.
Er zählt zahlreiche Fakten auf und überlässt es letzten Endes dem Leser selbst, sich eine eigene Meinung zu bilden. Ein ganz besonderes Buch, das mir sehr gut gefallen hat!
Ein faszinierendes Buch und eine spannende Lektüre für jeden, der sich in irgendeiner Weise für Raumfahrt interessiert.














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