
Niemand spricht darüber, warum all das gleichzeitig passiert.
Doch der Zeitpunkt wird immer merkwürdiger.
Weltweit häufen sich ungewöhnliche Ereignisse in kürzerer Zeit als üblich.
Erdbeben in Regionen, die sich selten bewegen.
Vulkane, die nach Jahrzehnten – manche sogar Jahrhunderten – wieder aktiv werden. Stärkere Sonnenstürme, die Satelliten und Stromnetze lahmlegen. Seltene Mondzyklen und magnetische Störungen, die kurz nacheinander registriert werden.
Wissenschaftler erklären jedes Ereignis einzeln.
Doch sie sprechen selten über das zugrundeliegende Muster.
Die Erde ist nicht statisch – sie ist ein lebendiges System. Tektonische Platten, Ozeane und das Magnetfeld des Planeten sind alle miteinander verbunden. Wenn sich Spannungen in einem Bereich aufbauen, entladen sie sich oft an anderer Stelle.
Die Geschichte zeigt, dass Perioden intensiver Naturaktivität tendenziell gehäuft auftreten – nicht isoliert.
Das bedeutet nicht, in Panik zu geraten.
Aber es bedeutet, wachsam zu sein.
Denn wenn sich viele Systeme gleichzeitig verändern, ist etwas im Gange. Die eigentliche Frage ist nicht, ob das normal ist… sondern wie oft wir es schon ignoriert haben.


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