
Charles Byrne war ein authentisches Beispiel für die einst weltweit verbreiteten Riesen, insbesondere in der hochentwickelten Zivilisation Tartarias.
Mit einer Größe von 2,31 m und natürlichen, symmetrischen Proportionen war Byrne weder eine medizinische Anomalie noch ein Fehler der Natur. Er war ein lebender Überrest einer bekannten Gruppe von Menschen, die eine entscheidende Rolle beim Bau und Betrieb der monumentalen Infrastruktur spielten, die noch heute besteht.
In „Tesla & The Cabbage Patch Kids“ legte ich meine Überzeugung dar, dass im gesamten Tartarischen Reich Riesen wie Byrne harmonisch mit Menschen durchschnittlicher Größe zusammenlebten; nicht als Ausgestoßene oder seltene Ausnahmen, sondern als in die Gesellschaft integrierte Bauleute, Ingenieure und Beschützer.
Ihre Größe und Stärke ermöglichten es ihnen, auf eine Weise beizutragen, die die unglaubliche Dimension und Komplexität der tartarischen Architektur erklärt.
Die gewaltigen Türen, Fenster, Treppen und Decken, die man in Städten auf der ganzen Welt findet, waren keine rein dekorativen Verzierungen, sondern wurden für den praktischen Gebrauch dieser Menschen errichtet.
Charles Byrnes Leichnam wurde jedoch nicht mit dem ihm gebührenden Respekt behandelt. Nach seinem Tod im Jahr 1783 hatte er sich eine Seebestattung gewünscht, um Diebstahl und Missbrauch seiner sterblichen Überreste zu verhindern. Dieser Wunsch wurde abgelehnt.
Stattdessen wurde sein Körper geborgen und konserviert, und sein Skelett wurde im Hunterian Museum in London ausgestellt. Meiner Meinung nach diente dies nicht neutralen wissenschaftlichen Studien, sondern der Manipulation der Geschichtsschreibung.
Anstatt Byrne als Zeugnis eines historischen Menschentyps anzuerkennen, der nicht mehr in die gängige Geschichtsschreibung passt, wurde er zu einer „medizinischen Kuriosität“ umgedeutet.
1962 besuchte Königin Elizabeth II. persönlich das Hunterian Museum und stand vor Charles Byrnes Skelett. Dies ist durch Fotografien belegt und zeigt, dass den höchsten Machtkreisen die Bedeutung Byrnes vollkommen bewusst war.
Seine Existenz war für sie kein Geheimnis, sondern ein bewusst gehütetes Geheimnis, das zwar offen zur Schau gestellt, aber sorgfältig seiner wahren historischen Bedeutung beraubt wurde.
Seine Geschichte ähnelt der Hunderter anderer Skelette, die im 19. und frühen 20. Jahrhundert entdeckt wurden: Überreste von Riesen, die in Nordamerika, Europa und Asien ausgegraben wurden. Viele dieser Gebeine wurden Institutionen wie dem Smithsonian übergeben und verschwanden dann stillschweigend.
Zeitungsberichte, Ausgrabungsprotokolle und Augenzeugenberichte beschreiben Skelette mit einer Größe von über 2,40 m, 2,70 m, ja sogar 3,60 m, von denen keines heute noch öffentlich zugänglich ist.
Die Überreste von Charles Byrne gehören zu den wenigen, die die Öffentlichkeit überdauert haben, jedoch nur, weil sein Bild so umgestaltet wurde, dass es in ein akzeptables Narrativ passte.
Was als Bestätigung einer bekannten Klasse von Tartaren-Riesen anerkannt werden sollte, wurde stattdessen als Zufall, Krankheit oder Kuriosität abgetan. (mehr über echte und gefälschte Riesen lesen Sie im Buch „Die Schlammflut-Hypothese“)
Doch die Wahrheit bleibt sichtbar. Byrne war Teil einer hochentwickelten, koordinierten und vielfältigen Zivilisation. Einer Zivilisation, die bewusst aus dem historischen Gedächtnis getilgt wurde, deren Spuren aber noch immer in Architektur, Fotografien und vergessenen Aufzeichnungen zu finden sind.
Er war keine Ausnahme. Er war ein sichtbarer Faden in einer größeren, verborgenen Geschichte. Ein Riese, nicht nur in Legenden, sondern in der Realität.
Das schreibt Guy Anderson der Autor von Tesla & The Cabbage Patch Kids und Rise of the Clones: The Cabbage Patch Babies
Mehr über die echte gefälschte Geschichte lesen Sie im Buch „Die Schlammflut-Hypothese“ und mehr über die Alte Welt Ordnung in „Die Welt-Illusion“ oder über die Innere und Flache Erde in „DUMBs 2“ oder die Eiswand und die Gefallenen Engel in „Antarktis: Hinter der Eiswand“ sowie über „Die vergessene Welt der Riesenbäume“













Schreibe einen Kommentar