
Im August 410 n. Chr. geschah etwas, das die gesamte antike Welt erschütterte.
Rom – die Ewige Stadt – fiel.
Zum ersten Mal seit 800 Jahren durchbrachen fremde Invasoren die Mauern. Alarich und sein westgotisches Heer stürmten die Stadt und plünderten unvorstellbare Reichtümer: Gold, Silber, Artefakte und Schätze aus der ganzen bekannten Welt.
Doch was dann geschah, ist Legende.
Als Alarich später starb, sollen seine Männer einen ganzen Fluss umgeleitet, ihn und seinen Schatz im Flussbett begraben und den Fluss anschließend wieder in sein ursprüngliches Bett zurückgeleitet haben.
Und um sicherzustellen, dass niemand den Ort jemals verraten konnte, exekutierten sie jeden einzelnen Sklaven, der beim Ausheben des Grabes geholfen hatte. Über 1600 Jahre später suchen Schatzsucher, Historiker und Forscher nach diesem Schatz.
Niemand hat ihn je gefunden.
Der heilige Hieronymus, der den Untergang Roms miterlebte, schrieb:
„Mir stockt die Stimme, und während ich diktiere, erstickt mich das Schluchzen. Die Stadt, die die ganze Welt erobert hatte, wurde selbst erobert.“
Irgendwo unter einem vergessenen Flussbett mag einer der größten verlorenen Schätze der Menschheitsgeschichte liegen … noch immer darauf wartend, entdeckt zu werden.










Schreibe einen Kommentar