
Bevor es Berge gab … war die Erde anders.
Tief im venezolanischen Dschungel erhebt sich ein unmögliches Gebilde, das jeder Logik trotzt.
Die Alten erzählten von Bäumen, so gewaltig, dass ihre Wurzeln die Welt umarmten …
und ihre Kronen den Himmel berührten.
Was wir heute als Fels sehen … war vielleicht einst Leben.
Was wir einen Tepui nennen … ist vielleicht nur die versteinerte Erinnerung an etwas, das einst zu den Sternen wuchs.
Der Cerro Autana, heilig für die indigenen Völker Venezuelas, ist nicht irgendein Berg … sondern der letzte Überrest des Baumes des Lebens.
Ein abgetrennter Stamm … ein gefallener Riese … eine verlorene Verbindung zwischen Erde und Himmel.
Und vielleicht … sehen wir jedes Mal, wenn wir diese unmöglichen Formationen betrachten, nicht die geologische Vergangenheit …
sondern die Ruinen einer Welt, die wir nicht mehr verstehen.
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