Sie verhalten sich wie Zoopfleger, die kein Interesse daran haben, bis ein Problem auftritt

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🛸👁️ US-Beamte, die über außerirdische Intelligenz informiert wurden, beschrieben deren Verhalten angeblich auf eine Weise, die jeden beunruhigen sollte. Sie zeigen keinerlei Interesse an unserem Alltag, unserer Kultur, unseren Errungenschaften. Sie scheinen erst dann aufmerksam zu werden, wenn wir anfangen, unsere Umgebung zu zerstören, einschließlich uns selbst.

Ein Beamter soll es so formuliert haben: „Sie verhalten sich wie Tierpfleger, die sich erst dann für das tägliche Leben der Wildtiere interessieren, wenn es ein Problem gibt.“

Die Implikation ist erschreckend. Wenn diese Beobachter existieren, ist die Menschheit nicht die intelligente Spezies, die Kontakt aufnimmt. Wir sind die beobachteten Objekte.

Unsere Kriege, unsere Umweltzerstörung, unsere Konflikte lösen Überwachung aus, so wie kämpfende Labortiere im Käfig Forscher alarmieren würden. Wir sind ihnen nicht ebenbürtig. Wir sind ihr Problem.

Bundesquellen beschreiben eine zunehmend ausgefeilte Überwachung menschlicher Aktivitäten, insbesondere in der Nähe von Atomanlagen und Konfliktgebieten.

Mehrere Militärangehörige berichten von Flugobjekten, die während Waffentests, Marineübungen und in Momenten internationaler Spannungen auftauchen. Das Muster deutet eher auf Überwachung als auf Erkundung hin.

Pentagon-Beamte haben zwar die Existenz unidentifizierter Phänomene bestätigt, weigern sich aber, deren Absicht oder Ursprung zu benennen.

Auf die Frage, ob diese Objekte Sorge um das menschliche Wohlergehen oder lediglich Datenerhebung belegen, verweisen die Behörden auf Geheimhaltungsvorschriften. Das fehlende direkte Eingreifen wird als Zurückhaltung, nicht als Gleichgültigkeit, interpretiert.

Geheimdienstanalysten, die über das Muster informiert wurden, argumentieren, dies entspreche der Überwachung durch Aufsichtsbehörden, die Gehege auf Störungen überprüfen.

Andere vermuten, dass hochentwickelte Geheimdienste primitive Konflikte ähnlich wie Menschen tierisches Verhalten betrachten: nur dann bemerkenswert, wenn sie die allgemeine Stabilität oder die Sicherheitsvorkehrungen gefährden.

Werden wir von gleichgültigen Beobachtern überwacht, die die menschliche Zivilisation als Sicherheitsrisiko sehen, oder deutet ihre selektive Aufmerksamkeit auf etwas ganz anderes hin?

Mehr über die Agenda der Archonten, Anunnaki und Reptiloiden lesen Sie im Buch: Die Welt-Illusion: Archonten, Anunnaki, Reptiloiden, Vatikan, Alte Welt Ordnung und andere Programme

Kommentare

4 Kommentare zu „Sie verhalten sich wie Zoopfleger, die kein Interesse daran haben, bis ein Problem auftritt“

  1. Avatar von uwe
    uwe

    Kohlenstoff Genetik befüllt Loosh-Batterien.
    Die Wächter befinden sich nur während ihrer ‚Arbeitszeit‘ in unserer Dichte.

  2. Avatar von Bernd
    Bernd

    Ich finde dieses Verhalten der Aliens sehr angenehm; es würde nämlich ganzschön auf die Nerven gehen ständig von einer höheren Ebene korrigiert oder kommentiert zu werden. Die Aliens lassen uns unsere eigenen Erfahrungen machen, damit wir kognitiv reifen können. Sich nicht in menschliche Affären einzumischen, ermöglicht uns die Welt natürlich und neutral zu erfahren.
    Tausend Dank dafür an die Watchers!

  3. Avatar von Sachsen Men
    Sachsen Men

    Echte Intelligenz braucht keine Drohnen zu schicken.
    Echte Intelligenz sagt zb, zeig mir in Echtzeit die Schlafkammer vom Primat Donald T, der aktuell für sehr viele Probleme auf der Welt verantwortlich ist, neben dem anderen Primat der ihm die Befehle gibt. Und zeig mir auch seine Träume wenn er welche hat.
    Und ein riesiges Bild erscheint mit allen wichtigen Infos dazu.
    Echte Intelligenz verliert auch nie die Kontrolle über seine Sphären.
    Wenn es echt ist, haben die vielleicht 150 Jahre Vorsprung uns gegenüber.
    Falls es echt ist.

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