Wer bewegte die antiken Steine, was wir bis heute nicht vollständig erklären können?

In der Reihe über David Wilcock geht es diesmal um die Theorie, die die radikalste Antwort auf die älteste ungelöste Frage der Archäologie liefern könnte: Wie bewegte die Antike Steine, was wir bis heute nicht vollständig erklären können?

David Wilcock argumentierte, dass die größte Vertuschung in der Archäologie nichts mit Außerirdischen oder untergegangenen Zivilisationen zu tun habe, sondern mit Schall.

Eines seiner überzeugendsten Argumente in „Ancient Aliens“ war, dass die Antike über ein fortgeschrittenes Verständnis der Akustik verfügte, das es den Baumeistern ermöglichte, die Schwerkraft mithilfe präzise abgestimmter Schallfrequenzen vorübergehend aufzuheben.

Und dass dies – und nicht Rampen und Seile – der tatsächliche Baugrund für Monumente wie die Cheops-Pyramide, Sacsayhuamán und Baalbek war. Wilcock stützte sich maßgeblich auf die Arbeiten des Forschers John Keely, der im 19. Jahrhundert nachwies, dass Schallschwingungen das Gewicht von Objekten beeinflussen können, und auf den sowjetischen Wissenschaftler Viktor Grebennikow, der die durch bestimmte Resonanzstrukturen hervorgerufenen Antigravitationseffekte dokumentierte.

Er verwies auch auf die Arbeit von Dr. Masaru Emoto, dessen Experimente zeigten, dass Klang und Intention die molekulare Geometrie von Wasser verändern können. Wilcock nutzte dies als Beweis dafür, dass Frequenz die physikalische Materie auf atomarer Ebene grundlegend verändert.

Indem er all dies mit dem Quellfeld verband, argumentierte Wilcock, dass Klang lediglich ein physikalischer Ausdruck desselben Energiefeldes sei, das aller Materie zugrunde liege – und dass antike Priester, Architekten und Baumeister verstanden hätten, diese Beziehung auf eine Weise zu nutzen, die die moderne Wissenschaft erst jetzt wiederzuentdecken beginne.

Der Gesang, die Trommeln, die in die Tempeldimensionen kodierte heilige Geometrie – für Wilcock war all dies keine zeremonielle Dekoration.

Es war die Bedienungsanleitung für eine Bautechnik, die die Hälfte der Weltwunder der Antike schuf und dann stillschweigend aus der Geschichte verschwand.

  

Kommentare

2 Kommentare zu „Wer bewegte die antiken Steine, was wir bis heute nicht vollständig erklären können?“

  1. Avatar von nevermind
    nevermind

    ist nicht völlig auszuschließen, daß solche Megalithstrukturen von Steinzeitmenschen erbaut worden sein konnten allein wg der ganzen Mathematik die darin steckt, Klitzke hat sich damit eingehend befasst, polaren, Geo- und Astroausrichtung, Statik, Akustik, Materialkunde, erforderliche hightechFräsmaschinen, Lasertechnologie..
    hypothetisch könnten die zehntelmillimeterpassgenau geschliffenen Megalithe mittels alientechnologischen fernsteuerbaren Antigravitationstools angefügt worden sein und menschliche Orchester lieferten nur die Begleitmusik dazu um die Seele mit abheben zu lassen..
    es gibt ein ägyptisches diskussförmiges Artefakt, das als Vase falschetikettiert ist und bei dem es sich um das Chassis eines Antigravitationstools handeln könnte.

  2. Avatar von Bert
    Bert

    Wenn ihr schon KI-generierte Bilder verwendet, dann mach wenigstens die Textfehler raus. Ich kann den Dreck schon gar nicht mehr sehen. 50% von YT ist schon voll mit dem Müll.

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