
🧠🔓 Joe Rogan sagte seinem weltweiten Publikum etwas, was die meisten Menschen in seiner Position niemals laut aussprechen würden. Er ist überzeugt, dass wir in einer Simulation leben.
Die Realität, so argumentierte er in „The Joe Rogan Experience“, sei überhaupt nicht physisch. Sie bestehe aus bizarrer Energie, die in das Bewusstsein eingewoben sei, und die Welt, wie wir sie erleben, sei möglicherweise nicht realer als Code, der auf Hardware laufe, die wir nie sehen werden.
Er bezog sich dabei auf den Physiker Tom Campbell, einen ehemaligen NASA-Berater, dessen „My Big TOE“-Framework vorschlägt, dass das Bewusstsein selbst das Betriebssystem des Universums sei. Rogan sagte, er habe das Hörbuch zweimal gehört.
Das Kernargument ist nüchtern und logisch: Wenn die Technologie eines Tages eine Simulation hervorbringen wird, die von der Realität nicht zu unterscheiden ist, gibt es keinen Mechanismus, mit dem man wissen könnte, dass dieser Zeitpunkt nicht bereits vergangen ist.
Die Frage, die er seinem Publikum stellte, war nicht rhetorisch: Woher wissen wir, dass es nicht schon geschehen ist? Es gibt keine Antwort. Genau das ist der Punkt.
Wenn die meistgehörte Stimme der Welt nun öffentlich davon überzeugt ist, dass die Realität ein Konstrukt ist, was sagt das über die Zukunft dieser Debatte aus?
Teilen Sie dies mit jemandem, dessen Realitätsverständnis Sie auf die Probe stellen möchten.
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