Als sich der britische Computerexperte Gary McKinnon in die Computer von NASA und Pentagon hackte, öffnete sich für mit einem Schlag eine völlig andere Welt. Er sah merkwürdige Tabellen, sogenannte Excel-Tabellen, er las die Namen außerirdischer Offiziere einer militärischen Einheit, die an verschiedenen Orten im Sonnensystem stationiert sind und er sah, dass dies alles mit irdischer Beteiligung durch das Militär geschieht.
Der Brite stieß in ein Wespennest und musste bald fürchten, an die USA ausgeliefert zu werden, denn die Daten, auf die McKinnon gestoßen ist, gehörten nach Ansicht von Experten zu einem Geheimen Weltraumprogramm.
Doch nach dem die Informationen im Netz waren, stellten viele Kritiker bald schon die Frage, ob das alles auch stimmt, was McKinnon da veröffentlich hat. Und selbst heute bestehen noch immer Zweifel am Wahrheitsgehalt, denn die Wahrheit der Geheimen Weltraumprogramme ist unbegreiflich.
Wir wissen mittlerweile sehr viel über die Geheimen Weltraumprogramme. Wir wissen, dass es sogar verschiedene Programme gibt, wir wissen, dass irdische und außerirdische Fraktionen im Universum zusammenarbeiten und wir wissen auch, dass die verwendete Technologie der uns bekannten um gut tausend Jahre voraus ist.
All diese Informationen haben wir sogenannten Whistleblowern zu verdanken, die dafür sogar ihr Leben riskieren. Corey Goode ist einer von ihnen und er ist der mit Abstand der wohl bekannteste. Goodes Informationen stoßen im Netz auf ein geteiltes Echo.
Die einen halten Goode für seriös, andere wieder für einen Vertreter des Tiefen Staates, der eine bewusste Desinformationskampagne anführt, um das Interesse der Öffentlichkeit von der tatsächlichen Wahrheit abzulenken.
Die Geheimen Weltraumprogramme sind weitgehend noch ein ungelöstes Rätsel und Autoren, die darüber berichten, müssen sich immer wieder zu Recht die Frage stellen, wie viel Wahrheit steckt tatsächlich in diesen Informationen.
Die Wahrheit ist fragil, das wissen auch Geheimdienste und Mitglieder des militärisch-industriellen Komplexes, denn auch sie sind sich der Tatsache bewusst, dass das Internet eine geradezu gigantischen Informationsplattform ist, mit der man die gesamte Menschheit unter Kontrolle halten und steuern kann.
Und jeder kann sich in diesem Zusammenhang auch denken, dass man in den Reihen der Geheimdienste entsprechende Vorkehrungen getroffen hat, um tatsächlich geheime Informationen in der Öffentlichkeit unschädlich zu machen, in dem man abenteuerlich klingende Legenden erfindet, um die Wahrheit zu kaschieren und als Lüge aussehen zu lassen.
Vertreter von Geheimdiensten und Organisationen waren auf den Tag X gut vorbereitet, sie wussten, was auf sie zukommt, wenn einmal der Tag eintritt, wo die Wahrheit ungefiltert durch die Kanäle des Internets sickert wie flüssiges Gold.
Aber Corey Goode und zahlreiche andere namhafte Whistleblower pauschal als Lügner hinzustellen, wäre nicht nur voreilig, sondern auch ausgesprochen töricht.
Auch die Briten nahmen das UFO-Phänomen unter die Lupe
Allerdings ist die Frage, ob es tatsächlich die beschriebenen Geheimen Weltraumprogramme in Verbindung mit Alien-Technologie gibt, nur sehr schwer mit einem Ja oder Nein zu beantworten. Tatsache aber ist, dass nahezu alle großen Staaten seit mehr als siebzig Jahren das UFO-Phänomen mit größter Sorgfalt beobachten – aber auch kleine Staaten, wie Großbritannien, führten in der Vergangenheit entsprechende Studien in alle Richtung durch.
Das weiß auch der britische Journalist und Hochschuldozent David Clarke. Zwischen den Jahren 2008 und 2013 war Clarke Kurator des UFO Projekts „The National Archives.“ Clarke kommentierte seine Arbeit regelmäßig in nahezu allen internationalen Medien, darunter auch in der Daily Mail. Wörtlich schrieb Clarke hier:
„Obwohl Dokumente teilweise zensiert wurden, konnten sie nicht die Tatsache verbergen, dass das britische Militär daran interessiert war, UFO-Technologie in die Hände zu bekommen, oder was sie auch immer als neuartige Waffentechnologie bezeichnen. Die Akten zeigen, dass sie die Technologie unbedingt einsetzen wollten – wo auch immer – bevor die Russen und Chinesen ihnen zuvor kamen…
Obwohl das 1997 war, wurde Russland noch immer als ein unschlagbarer Feind betrachtet, dessen Waffenprogramm als Bedrohung für den Westen betrachtet wurde.“
Das britische Verteidigungsministerium nahm das UFO-Phänomen zu dieser Zeit sehr genau unter die Lupe, weil es fürchtete, dass es sich bei den unidentifizierten Objekten um eine Geheimwaffe der Russen oder Chinesen handelt.
Auch das Pentagon hatte nach offiziellem Bekunden keine Ahnung, woher diese Objekte kamen, was sie wollten und vor allem welche Technologie dahinter steckt. Der ehemalige US Verteidigungsminister Christopher Mellon wörtlich:
„Das militärische Personal, das diesen Phänomenen begegnete, erzählte bemerkenswerte Geschichten. In einem Beispiel entdeckte die USS Princeton, ein Lenkwaffenkreuzer mit fortschrittlichem Marine-Radargerät, im November 2004 zwei Wochen lang wiederholt unidentifizierte Flugobjekte, die laut Berichten und Interviews mit Militärangehörigen mit Überschallgeschwindigkeit aus über 60.000 Fuß Höhe herabstiegen, um dann plötzlich in 50 Fuß über dem Meer zu schweben.“
Ob die Antwort aus dem Pentagon so stimmt, wage ich an dieser Stelle zu bezweifeln, doch dazu später mehr. Aber gut möglich, dass das Pentagon damals tatsächlich keine Ahnung hatte, was da über ihren Köpfen am Himmel schwebte und es ist durchaus denkbar, dass das auch heute noch so der Fall ist, weil immer nur ein ganz kleiner Stab an Mitarbeitern in geheimen Abteilungen innerhalb des militärisch-industriellen Komplexes über diese Vorgänge und vor allem über die hier eingesetzte Technologie in Kenntnis gesetzt ist.
In den Vereinigten Staaten gibt es einzelne Regierungsbehörden, die seit Jahrzehnten nur im Geheimen arbeiten. Da ist zum Beispiel die National Security Agency, auch besser bekannt als NSA, die 1952 gegründet wurde, doch bis Mitte der 1960er wusste niemand auf der ganzen Welt, dass es diese Behörde überhaupt gibt. Noch eine Stufe höher in der Geheimhaltung arbeitet das Nationale Aufklärungsbüro, das 1960 gegründet wurde und über dreißig Jahre lang „Top Secret“ war.
In unserem Fall heißt das, dass sämtliche in den USA entwickelten Geheimprogramme hinter verschlossen Türen in den Büros dieser Organisationen im Rahmen von speziellen Zugangsprogrammen, sogenannten SAPs, entwickelt und über Schwarze Kassen finanziert werden.
Viele Menschen, darunter auch zahlreiche Wissenschaftler und Ex-Mitarbeiter der NASA, sogar ehemalige Astronauten, haben in den vergangenen Jahren ihr Schweigegelübde gebrochen und berichten oft unter Einsatz ihres Lebens, was sie wissen.
Diese Personen schildern ihre ganz persönlichen Erlebnisse von Besuchen geheimer Stationen auf dem Mars sowie von Reisen mit Raumschiffen, die dank einer ausgesprochen fortschrittlichen Antigravitations-Technologie auch für interplanetarische Flüge geeignet sind.
Es existieren fünf Geheime Weltraumprogramme
Corey Goode spricht gegenwärtig von insgesamt fünf Geheimen Weltraumprogrammen und dass dank hochkomplexer Antriebstechnologie sogar schon Interstellarreisen möglich sind. Nach Goodes Worten soll das erste dieser Programme schon am Vorabend des Dritten Reichs in Deutschland gegründet worden sein.
Das heißt, in Deutschland könnten durchaus schon in den dreißiger Jahren die ersten Prototypen Fliegender Untertassen entwickelt und gebaut worden sein. Als die Nazis schließlich an die Macht gelangten, sollen sie die Fertigstellung von sogar zwei unterschiedlichen Geheimen Weltraumprogrammen vorangetrieben haben.
Eins davon soll ein ziviles Unternehmen unter der Leitung der Vril-Gesellschaft gewesen sein, das andere soll später von der SS geleitet worden sein, die die hoch entwickelte Technologie der Fliegenden Untertassen für Kriegszwecke nutzen wollte.
Noch kurz vor Ende des Zweiten Weltkriegs soll es der Vril-Gesellschaft und den Nationalsozialisten gelungen sein, diese Hochtechnologie in die Antarktis und nach Argentinien zu verlegen.
Die von Admiral Richard Byrd durchgeführte Operation Higyhjump war offensichtlich nur der verzweifelte Versuch, den NS Stützpunkt der Antarktis zu übernehmen, um an die Nazi-Technologie zu gelangen.
Die CIA soll vom britischen Geheimdienst Kenntnis davon bekommen haben, dass das Flugscheibenprogramm der Nazis noch vor dem Ausbruch des Zeiten Weltkriegs in die Antarktis und nach Südamerika verlegt wurde. Ein CIA-Agent sagte unter dem Pseudonym Stein-Kewper gegenüber der UFO-Forscherin Linda Moulton Howe wörtlich:
„Die Briten haben bereits in den Dreißigerjahren Fotos von Untertassen machen können, und wir wussten dadurch, dass Deutschland Flugscheiben mit aufmontierten Lasergewehren besaßen. Hitler schickte tatsächlich alles, was er von dieser Technologie hatte, nach Argentinien und in die Antarktis, um sicherzustellen, dass nachdem er den Zweiten Weltkrieg begonnen hatte, nichts davon in feindliche Hände gelangen konnte.“ .
Im Rahmen der Operation Paperclip, gelangten die USA an eine Großteil dieser modernen Technologie. Wie Corey Goode berichtet, war die US Navy vor allem an der Entwicklung moderner U-Boote durch die Nazis interessiert gewesen, da diese Technologie auch für den Bau Fliegender Untertassen und zigarrenförmigen Raumschiffen geeignet war.
Im Spätsommer 1945 reiste der damalige Marineminister und spätere erste Verteidigungsminister der USA, James Forrestal, nach Deutschland, um sich im Rahmen eines Besuchs verschiedener Armee-Einrichtungen über den Abtransport von NS-Technologie zu informieren.
Forrestal soll von dem damals noch jungen John F. Kennedy begleitet worden sein, den er unbedingt im Stab haben wollte. Das geht unter anderem auch aus Kennedys Tagebuch hervor, welches nach seinem Tode unter dem Titel „Prelude to Leadership“ veröffentlicht wurde.
In dem Tagebuch steht auch, dass Kennedy bei der Besichtigung deutscher Hochtechnologie anwesend war, vielleicht sogar bei der Inspektion Fliegender Untertassen. Und es ist auch möglich, dass Forrestal und Kennedy diese Technologie im Einsatz vorgeführt bekamen.
Als John F. Kennedy schließlich Präsident der Vereinigten Staaten wurde, zeigte er nämlich ein deutliches Interesse an UFO-Technologie und er versuchte sogar Zugang zu entsprechenden Dokumenten zu erlangen. Noch heute wird darüber spekuliert, ob das der tatsächliche Grund war, Kennedy zu ermorden.
Waren die UFOs in den 50er Jahren Nazi-Technologie?
Mysteriös sind auch die Todesumstände von James Forrestal im Jahre 1949. Nachdem Forrestal mit verschiedenen Leuten über die missglückte Operation Highjump gesprochen hatte, wurde er sogar zum Rücktritt gezwungen.
Kurz vor seinem Tod behauptete Forrestal noch, dass es jemand aus dem Weißen Haus auf ihn abgesehen habe, worauf hin man ihn in das National Naval Medical Center in Bethesda im US Bundesstaat Maryland brachte, wo er schließlich aus dem 16. Stockwerk es Turmbaus stürzte.
Offizielle Quellen behaupten zwar noch heute, dass Forrestal selbst in den Tod stürzte; allerdings wurde diese Theorie bald schon angezweifelt, da sich an dem fraglichen Fenster Kratzspuren befanden, die den Verdacht nahegelegt haben, dass Forresstal nicht freiwillig aus dem Leben geschieden ist.
Eine große Zahl der in den fünfziger Jahren gesichteten UFOs sind nach Angaben von Militär-Offizieren, die in die NS-Technologie eingeweiht waren, Nazi-Raumschiffe eines Geheimen Weltraumprogramms der SS- und Vril-Gesellschaft gewesen, mit denen man um den gesamten Planeten und sogar zu geheimen Stützpunkten auf den Mond fliegen konnte.
Bereits schon in meinem Buch „Das Geheimnis der Schwarzen Dreiecke“ habe ich die Vermutung geäußert, dass ein Großteil der nach dem Zeiten Weltkrieg gesichteten und auch abgestürzten UFOs auf geheime Nazi-Technologie zurückgeht und das die Geheimhaltung dieser Technologie der Grund dafür ist, warum die Akte UFO Top Secret ist, warum Geheimdienste und Militär die abenteuerlichsten Geschichten um dieses Thema gestrickt haben.
Nach Worten Goodes war die US Navy später bei der Entwicklung der ersten Geheimen Weltraumprogramme der Vereinigten Staaten die führende Kraft, was sicherlich kein Zufall ist. Gehen wir nämlich von dem Umstand aus, dass Forrestal in seiner Funktion als letzter Marineminister Zugang zu dieser Hochtechnologie hatte, liegt der Beweis geradezu auf der Hand, dass die Navy Zugang zu allen wichtigen Informationen, die zum Bau dieser Hochtechnologie nötig ist, erhielt.
Welche Rolle die geheimnisvolle Vril-Gesellschaft und Maria Orsic beim Bau Fliegender Untertassen spielte und ob es wirklich Kontakte zu außerirdischen Rassen gab, lesen Sie hier in Kürze.
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