Wissenschaftler haben unter dem Eis der Antarktis eine verborgene prähistorische Welt entdeckt

·

,

Unter fast zwei Kilometern antarktischem Eis haben Wissenschaftler eine verborgene Welt entdeckt, die seit über 34 Millionen Jahren in der Zeit eingefroren ist.

Mithilfe von Satellitenradar und Radioecho-Kartierung enthüllten sie eine uralte Landschaft mit Tälern, Gebirgskämmen und gewaltigen Flussbetten von der Größe Marylands – ein Terrain, das lange vor der Verwandlung der Antarktis in die heutige Eiswüste entstand.

Diese bemerkenswerte Entdeckung weist auf eine Ära hin, als der Kontinent Teil von Gondwana war, einem warmen und lebendigen Superkontinent mit Flüssen, Wäldern und blühenden Ökosystemen.

Da das Eis über dieser Region kaltbasig ist und sich kaum bewegt, blieb das Land perfekt erhalten und dient als natürliche Zeitkapsel, die Hinweise auf das Klima und das Leben der frühen Erde bergen könnte.

Mehr über gefälschte und echte Anomalien lesen Sie im Buch „Antarktis: Hinter der Eiswand„.

Kommentare

4 Kommentare zu „Wissenschaftler haben unter dem Eis der Antarktis eine verborgene prähistorische Welt entdeckt“

  1. Avatar von Vortex

    Ob dort 2 km unter der Eisschicht nur vereiste Urwälder zu finden sind?

    Jules Verne hatte anscheinend ältere Quellen, die noch tiefgründiger waren … 🙂

  2. Avatar von Jeronimo
    Jeronimo

    Nicht unter dem Eis sondern 2 km nebenan sind diese tropischen Kontinente.
    Man kann da als Mensch nicht hinkommen, denn die Hochkulturen wollen das Ungeziefer „Mensch“ da nicht haben.
    Denn der Mensch ist nur ein genetischer „Unfall“ den man auf der Polkappe „Erde“ eingeschlossen hat, und eine elektronische Kuppel als Mauer gebaut hat.

    Von Zeit zu Zeit wird die Anzahl der Menschen reduziert, damit sie nicht Techniken entwickeln um aus ihrem Gefängnis „Erde“ entkommen können.
    Sintflut, Turmbau zu Babel, Sodom und Gomorra, ……….und ….und …..und….WK I und WK II … und … und …das zieht sich hindurch bis in unsere Zeit.
    Sicherheitshalber haben sie den Menschen die Emotionen in einen Glauben an ein „Irgendwas“ gegeben, damit ist es den Menschen niemals möglich aus sich selbst eine Welt herzustellen. Mit diesen Emotionen zu irgend einem „Glauben“ bleibt der Mensch Gefangener sich selbst.
    Auch wenn ein Mensch sagt er glaubt an „Nichts“, so glaubt er doch an das „Nichts“ und auch bei diesem Menschen schnappt die Falle zu, und ist Gefangener seines Glauben an ein „Nichts“ . Niemand……kein Präsident, kein König, kein Papst, kein noch so hoch gestellter Mensch der Elite, kann seine Emotionen abschütteln, er bleibt Gefangener der Emotionen und sich selbst, und somit Gefangener der Erde.

    Denn was wäre wenn sich der technische Fortschritt der Menschen ohne Unterbrechungen weiter entwickelt hätte, richtig, dann würden wir auch auf die Kontinente der Hochkulturen übergreifen können.
    Doch so wie das seit 100.000 Jahren läuft, stellen die Hochkulturen sicher das sie von den Menschen nicht belästigt werden können.
    Darum wird es in Zukunft keine Interkontinentalraketen geben, und auch keine Atomversuche geben, das ist für Alle Zeit gestrichen worden.
    Der Mensch wird sein Dasein nur darin legitimieren dürfen, das er sich auf die Herstellung seiner Nahrung beschränkt. Das gestatten die Hochkulturen den Menschen noch zu.

    1. Avatar von uwe
      uwe

      So ungefähr.. Jeronimo
      Elektromagnetische Käfighaltung zur Belustigung aller anderen intelligenten Lebensformen ausserhalb der physikalischen Raumzeit.

  3. Avatar von Sachsen Men
    Sachsen Men

    Da ist gar nix, und schon gar keine Hochkultur, nur eventuell zugefrorene Urwälder.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Entdecke mehr von anti-matrix.com

Jetzt abonnieren, um weiterzulesen und auf das gesamte Archiv zuzugreifen.

Weiterlesen