
Seit Jahrzehnten kursieren Geschichten über eine riesige Öffnung an den Polen … einen Eingang, der tief ins Erdinnere führt.
Antike Kulturen beschrieben ihn.
Frühe Entdecker deuteten ihn an.
Sogar durchgesickerte Satellitenbilder zeigen einen perfekt kreisrunden Hohlraum, der eigentlich nicht existieren dürfte.
Und dennoch … spricht niemand darüber.
Warum sind bestimmte Regionen um die Pole „gesperrt“?
Warum meiden Flugrouten genau diese Koordinaten?
Warum behaupteten frühe Entdecker, inmitten des Eises ein warmes, grünes Land gesehen zu haben?
Entweder stellten sich Tausende von Menschen im Laufe der Geschichte dasselbe vor … oder der Öffentlichkeit wird etwas verschwiegen.
Wenn der Eingang zum Erdinneren tatsächlich existiert, dann verbirgt sich die Wahrheit an den Polen.

Ein perfekt kreisrundes Loch erschien am arktischen Himmel … und verschwand wieder. Satellitenaufnahmen über der Arktis zeigten ein Phänomen, das Wissenschaftler noch immer nicht erklären können:
Ein perfekt kreisrundes Loch öffnete sich in der Wolkenschicht und behielt seine Form fast 20 Minuten lang bei, bevor es sich von selbst wieder schloss. Es handelte sich weder um einen Sturm noch um einen Wirbelsturm.
Auch gab es keinen Zusammenhang mit militärischen Aktivitäten oder bekannten atmosphärischen Ereignissen. Die Symmetrie der Öffnung war so präzise, dass Meteorologen sie als „algorithmisch“ bezeichneten, als ob etwas die Wolken von oben auseinandergedrückt hätte.
Keine Wärmesignatur. Keine Flugzeuge. Keine Trümmer. Nur eine stille, geometrische Leere … die spurlos erschien und verschwand.
Wie die Theorie der Inneren Erde entstanden ist, lesen Sie im Buch „DUMBs 2„.







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