Riemenfisch wird in Kalifornien an Land gespült, während sich eine seltene Planetenkonstellation abspielt – Deuten alle Anzeichen auf ein schweres Erdbeben hin? (Video)

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Regionale und globale Erdbebenmuster geben Anlass zur Sorge, dass Kalifornien der nächste große Abschnitt des östlichen Pazifischen Feuerrings sein könnte, in dem sich tektonische Spannungen entladen – möglicherweise in Form eines Erdbebens der Stärke 6 bis 7 oder sogar noch stärker.

Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass die seismische Spannungsakkumulation zwar gut dokumentiert ist, der genaue Zeitpunkt und Ort von Erdbeben aber mit dem aktuellen Stand der Wissenschaft nicht mit Sicherheit vorhergesagt werden können.

Zusätzlich zu den Spekulationen in der Öffentlichkeit wurde am 30. Dezember 2025 ein sogenannter „Weltuntergangsfisch“ (Riemenfisch) in der Monterey Bay angespült.

Riemenfische werden in der japanischen Folklore, insbesondere in Anekdoten und kulturellen Überlieferungen, mit schweren Erdbeben in Verbindung gebracht. Ein Video und ein ausführlicher Artikel zur Sichtung des „Weltuntergangsfisches“ finden Sie hier .

Gleichzeitig deuten einige unabhängige Forscher die antipodische Erdbebenaktivität vor der Ostküste Afrikas als möglichen Indikator für eine Spannungsverteilung auf dem Planeten. Die etablierte Geophysik bestätigt, dass große Erdbeben Spannungsfelder an anderen Orten der Erde beeinflussen können.

Auch die Planetenkonstellation wird diskutiert. Derzeit findet eine seltene lineare Konstellation von Jupiter, Erde, Sonne, Merkur, Venus und Mars statt, begleitet von einer Saturn-Neptun-Konjunktion – der ersten seit 37 Jahren.

Dieselbe Saturn-Neptun-Konstellation war bereits um das Loma-Prieta-Erdbeben der Stärke 6,9 ​​aktiv, das am 18. Oktober 1989 die San Francisco Bay Area erschütterte. (Video hier ansehen .)

Während der Geophysiker Stefan Burns berichtet, dass das Zusammentreffen dieser Indikatoren auf die Möglichkeit eines Erdbebens der Stärke 6,0 oder höher in Kalifornien hindeutet, stellt diese Einschätzung eher eine Interpretation als eine Vorhersage dar.

Wie fast immer unterstützen weder Regierungsstellen noch wissenschaftliche Einrichtungen deterministische Erdbebenvorhersagen. Stattdessen wird den Anwohnern geraten, sich auf offizielle seismische Überwachungs- und Vorsorgehinweise zu verlassen – ein Ansatz, der für viele faktisch bedeutet, die Gefahr erst zu erkennen, wenn der Boden bereits zu beben begonnen hat.

Video:

 

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