Gefälschte Geschichte: Tartaria ist ein Echo von Atlantis

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Wer mein erstes Buch, „Tesla & die Cabbage Patch Kids“, gelesen hat, weiß, dass Tartaria ein wichtiger Teil meines Lebens geworden ist. Seitdem habe ich meine Recherchen für eine Fortsetzung fortgesetzt und dabei oft an den ungewöhnlichsten Orten nach Hinweisen gesucht. Von Guy Anderson

In Vorträgen und Interviews habe ich Tartaria als ein Echo von Atlantis bezeichnet. Nicht nur wegen der Architektur und der damit verbundenen Symbolik, sondern auch wegen des Wissens, das diese beiden einst großen Zivilisationen offenbar geteilt haben.

Was mir jedoch erst vor Kurzem bewusst wurde, ist, dass es tatsächlich Beweise dafür gibt, wo tartarische Blutlinien noch heute existieren.

Auf Seite 180 eines Artikels in „The Freemason“ vom 23. März 1872 findet sich folgende Aussage:

„Vom großen euskardinischen oder iberischen Stamm, der den ugo-tartarischen Völkern angehörte und sich über Westeuropa ausbreitete, sind heute nur noch die Basken in Spanien und einige Westiren übrig.“

Dies ist einer der deutlichsten Belege, die ich kenne, der die tatarische Abstammung mit der heutigen Bevölkerung in Verbindung bringt. Er ist zudem äußerst bedeutsam, da er nahelegt, dass der tatarische Einfluss viel weiter nach Westeuropa reichte, als allgemein angenommen wird.

Er vermittelt auch ein klareres Bild davon, wie viele Tataren tatsächlich ausgesehen haben könnten. Sowohl das Baskenland als auch Westirland werden seit Langem mit körperlichen Merkmalen wie hellem oder rotem Haar, blauen oder grünen Augen und natürlich der Blutgruppe Rhesus-negativ in Verbindung gebracht.

Dies deutet darauf hin, dass viele Nachkommen Tartarias noch immer erkennbare Merkmale aufweisen, selbst wenn sie nichts von ihren tieferen Ursprüngen wissen.

  

Manche mögen genau wissen, wer sie sind, während andere sich der Geschichte in ihrer Blutlinie und der in ihrer DNA gespeicherten Erinnerungen ihrer Vorfahren völlig unbewusst sind.

Wenn Tartaria tatsächlich ein Echo von Atlantis war, dann stellen diese überlebenden Blutlinien eines der letzten verbliebenen Bindeglieder zu einer weitaus älteren Welt dar…

Das schreibt Guy Anderson der Autor von Tesla & The Cabbage Patch Kids und Rise of the Clones: The Cabbage Patch Babies

Mehr über die echte gefälschte Geschichte lesen Sie im Buch „Die Schlammflut-Hypothese“ und mehr über die Alte Welt Ordnung in „Die Welt-Illusion“ oder über die Innere und Flache Erde in „DUMBs 2“ oder die Eiswand und die Gefallenen Engel in „Antarktis: Hinter der Eiswand“ sowie über „Die vergessene Welt der Riesenbäume

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