Die Zahl 7 als Brücke zwischen DNA, Bewusstsein und Leben

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Energie Zivota“ berichtet:

Seit jeher gilt die Zahl 7 als Symbol für Vollkommenheit und Harmonie. Sie findet sich in den sieben Wochentagen, den sieben Tönen der Musik und den sieben Farben des Regenbogens wieder. Moderne Wissenschaft und Mystik zeigen jedoch, dass die Zahl 7 weit mehr als nur ein kulturelles Symbol ist – sie ist tief in der Biologie und der Funktionsweise des menschlichen Körpers verwurzelt.

DNA – die Bibliothek des Lebens

Die DNA, Desoxyribonukleinsäure, ist Träger des genetischen Codes. Sie enthält alle Baupläne, nach denen der menschliche Organismus aufgebaut und erhalten wird – von der Augenfarbe bis zum Immunsystem. Die DNA steuert nicht nur die Produktion von Proteinen durch die RNA, sondern fungiert auch als „Tor“, durch das die Energie des Bewusstseins in den Körper eintritt.

7 Bewusstseinsebenen und 7 Drüsen

Nach der mystisch-wissenschaftlichen Auffassung durchläuft der Mensch sieben Bewusstseinsebenen. Diese Ebenen sind nicht abstrakt – sie manifestieren sich konkret durch sieben endokrine Drüsen:

1) Nebennieren – Überlebensinstinkt
2) Keimdrüsen – Kreativität und Beziehungen
3) Bauchspeicheldrüse – Wille und Stoffwechsel
4) Thymusdrüse – Immunsystem und Empathie
5) Schilddrüse – Kommunikation und Wachstum
6) Hypophyse – Hormonregulation und Intuition
7) Zirbeldrüse – Verbindung zum höheren Bewusstsein

Jede dieser Drüsen ist nicht nur mit bestimmten Hormonen, sondern auch mit einer spezifischen Bewusstseinsform verbunden.

Hier zeigt sich eine besondere Parallele: Es gibt sieben Hormongruppen, die Körper und Psyche regulieren, sowie sieben Chakren, die traditionell als Energiezentren beschrieben werden.

Aminosäuren und die Farben des Lebens

Die Entstehung organischen Lebens wurde mit zwei Grundkräften in Verbindung gebracht – Elektrizität und Licht. Aus deren Zusammenwirken entstanden die vier grundlegenden Aminosäuren der DNA:

Adenin – Rot, Feuer, 1. Chakra, Sauerstoff
Guanin – Grün, Wasser, 4. Chakra, Wasserstoff
Cytosin – Blau, Luft, 5. Chakra, Stickstoff
Thymin – Gelb, Erde, 3. Chakra, Kohlenstoff

Diese Farben entsprechen den vier Elementen und stehen in Resonanz mit unseren Chakren. Die Kombination der Farben erzeugt weitere Frequenzen – beispielsweise vereint Orange die Energie von Rot und Gelb, also des 1. und 3. Chakras, und wird in das 2. Chakra projiziert, das mit Vitalität und Sexualität verbunden ist.

Drei Schöpfungszyklen

Die DNA ist nicht statisch – ihr Lebenstanz vollzieht sich im ständigen Rhythmus dreier grundlegender Zyklen:

1) Bildung der vier Aminosäuren
2) Bildung von Zuckern und Phosphaten
3) Zusammenspiel von Sauerstoff, Wasserstoff, Stickstoff und Kohlenstoff

Dank dieser Zyklen entstehen im menschlichen Körper in einer einzigen Sekunde 50 Millionen Zellen. Das ist eine erstaunliche Menge – über 110 Billionen Zellen in einem durchschnittlichen Menschenleben. Dieser kontinuierliche Schöpfungsprozess ist ein stilles Wunder, das sich in jeder Sekunde unseres Daseins vollzieht.

Sieben als Schlüssel zum Verständnis

Wenn wir alle Informationen zusammenführen, ergibt sich eine klare Struktur:
7 Bewusstseinsebenen
7 endokrine Drüsen
7 Hormongruppen
7 Chakren

Die Zahl 7 verbindet somit Biologie, Bewusstsein und Energie zu einem funktionalen Ganzen. Sie zeigt, dass der menschliche Körper nicht nur eine chemische Fabrik ist, sondern auch ein vibrierender Organismus, in dem Materie und Bewusstsein zusammenwirken.

Die Zahl 7 ist die „Frequenz der Harmonie“, die unser Leben vom genetischen Code bis zu den höchsten Bewusstseinsebenen durchdringt. Während die Wissenschaft die chemischen Prozesse von DNA und Hormonen aufdeckt, offenbart uns die Mystik deren tiefere Bedeutung.

Beide Perspektiven ergänzen sich: Die Wissenschaft liefert Präzision, die Mystik Sinn.

Und es ist die Zahl 7, die uns als Brücke daran erinnert, dass die menschliche Existenz vielschichtig ist – physisch, mental und spirituell zugleich.

Kommentare

2 Kommentare zu „Die Zahl 7 als Brücke zwischen DNA, Bewusstsein und Leben“

  1. Avatar von Taktgefühl

    Die Zahl 7 ist zwar verführerisch, aber nicht richtig. Die Skalden kannten schon 9 Welten und waren überzeugt, das sind erheblich mehr.
    Die 7 lehnt sich an die Kabbala an, und die ist sehr begrenzt.

    Die Inder und Tibeter kennen auch mehr Ebenen. Unten ist ein Link. Zudem findet man die in den verschiedenen Schulen etwas unterschiedlich benannt und beschrieben.

    Am ehesten treffen sich noch die Inder mit den Skalden. Und die Ägypter darf man auch nicht vernachlässig. Die waren ausgesprochen spirituell.

  2. Avatar von Taktgefühl
    Taktgefühl

    Die Seherin (Wölwa) rühmt sich, 9 Welten zu kennen, aber ganz gewiß ist das nicht. Es könnte sich auch um ein Vielfaches von 9 handeln.
    Denn oberhalb des sichtbaren Himmelsgewölbes sind andere solche Gewölbe und Himmelsräume. Das enspricht in etwa dem indischen Modell. Die Skalden kannten aber nicht nur die, denn unter der Erde geht es mehrere Stockwerke hinab durch die Unterwelt noch weiter in die Tiefe.
    Und alle diese Außen, Über- und Unterwelten umgibt geheimnisvolles Dunkel.

    Wer Entspannung in der Meditation sucht, sollte das Sonnenchakra aktivieren. Das ist ungefährlich und gibt einen guten Einblick, wie ein solches Chakra funktioniert. Natürlich dauert das eine Weile. Jeden Tag 10 Minuten zu einer festen Zeit sind besser als einmal in der Woche 2 Stunden.
    Eine Anleitung findet man in guten Büchern von erfahrenen Autoren, aber sicher auch im Internet.

    Unser Bewußtsein ist deformiert, das sind die Neurosen und Zwänge, denen wir seit der Geburt durch Erziehung und Beschuldung ausgesetzt sind. Wir können es „ausbeulen“, wenn wir entsprechend meditieren. Dazu eignet sich das Sonnenchakra. Es gibt aber auch sehr hilfreiche taoistische Meditationen.

    Ich bevorzuge die „reine Lehre“. Also bleibe bei einer bewährten Schule und springe nicht von hier nach da. Das bringt nämlich gar nichts. Das ist Satanismus und führt nirgendwo hin.

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