
Schau ihr in die Augen…
Sie sind nicht die eines gewöhnlichen Menschen.
Sie sind lang, tief, fast reptilienhaft, wie die Augen der Naga, der uralten Wächter, halb Schlange, halb Geist.
Im Khmer-Reich waren die Naga keine Monster, sondern weise Wesen, Beschützer von Portalen und königlichen Dynastien.
Man sagte, jene, die ihren Blick geerbt hatten, besäßen Wissen, das nicht gelehrt, sondern nur erinnert werden konnte.
Diese Devata, vor über tausend Jahren in Banteay Srei gemeißelt, blickt nicht in die Außenwelt… sondern auf denjenigen, der sie betrachtet.
Als hoffe sie, in deinen Pupillen dasselbe uralte Blut, denselben verborgenen Ursprung, dasselbe stille Feuer zu erkennen.
Ihr Lächeln ist zart, aber nicht unschuldig.
Es ist das Lächeln einer, die etwas weiß, woran wir uns erst jetzt zu erinnern beginnen.
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