
Tief in einem abgelegenen sibirischen Wald wurde ein riesiges, vierbeiniges UFO gesichtet, das am Boden stand.
Zeugen berichteten außerdem von zwei Außerirdischen in der Nähe des Flugobjekts. Sie bewegten sich, standen da, beobachteten es und verschwanden dann.
Die Glaubwürdigkeit dieser Sichtung ist nicht bestätigt. Die Quelle ist anonym. Das Filmmaterial ist unscharf. Der genaue Ort lässt sich schwer verifizieren.
Doch die Zeugen bleiben bei ihrer Aussage. Sie beschreiben das Objekt als riesig. Ungewöhnliche Form. Kein sichtbarer Antrieb. Keine Flügel. Kein Auspuff.
Nur eine massive Struktur auf dem Waldboden. Und daneben zwei Wesen, die nicht menschlich aussahen.
Die Regierung hat sich nicht geäußert. Der Wald ist abgelegen. Die Behauptungen sind abenteuerlich. Doch die Geschichte verbreitet sich.
Skeptiker halten sie für einen Schwindel. Gläubige sehen darin einen Beweis. Die Wahrheit liegt irgendwo dazwischen, verborgen in den sibirischen Bäumen.
Sibirien ist riesig. Voller Geheimnisse. Dies könnte eines davon sein. Oder es ist nichts. Die Glaubwürdigkeit ist ungewiss. Die Neugier ist groß.
Die Geschichte eines „vierbeinigen UFOs“ und zweier Außerirdischer in einem sibirischen Wald bezieht sich vermutlich auf einen weit verbreiteten Mythos, in dem sowjetische Soldaten eine Rolle spielen.
Laut einem freigegebenen CIA-Dokument, das angeblich eine KGB-Akte enthält, wurden 23 Rotarmisten versteinert, nachdem sie ein außerirdisches Flugobjekt abgeschossen hatten und von fünf Humanoiden angegriffen worden waren.
Die Erzählung: Der Legende nach schossen Soldaten 1989 oder 1990 in Sibirien ein untertassenförmiges Flugobjekt ab. Fünf kleine humanoide Wesen traten hervor, verschmolzen zu einer einzigen leuchtenden Kugel und entfesselten einen Lichtblitz, der die meisten Soldaten versteinerte und nur zwei Überlebende zurückließ.
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