
„Herzschlag der Erde“ berichtet:
Das heutige Schumann-Bild zeigt etwas, das man nicht einfach wegwischen sollte:
Seit rund 24 Stunden fehlen aktuelle Daten aus Tomsk.
Kein normales Rauschen.
Kein einzelner kurzer Aussetzer.
Sondern ein massiver Datenbruch.
Wichtig ist dabei:
Das bedeutet nicht automatisch, dass die Schumann-Resonanz selbst „ausgefallen“ ist.
Was wir sicher sagen können:
Wir sehen einen Messausfall.
Wir sehen eine Unterbrechung in der Datenübertragung.
Wir sehen ein schwarzes Fenster in einem Moment, in dem gleichzeitig geomagnetisch einiges los ist.
Und genau das macht es spannend.
Der Kp-Index war erhöht.
Das Magnetfeld war unruhig.
Die Ionosphäre steht unter Druck.
Die Sonne hat in den letzten Tagen wieder deutlich gezeigt, dass sie alles andere als ruhig ist.
Ob der Tomsk-Ausfall technische Ursachen hat oder ob die aktuelle Weltraumwetterlage eine Rolle spielt, lässt sich im Moment nicht seriös beweisen.
Aber beobachten müssen wir es.
Denn wenn Messsysteme genau dann ausfallen, wenn das gesamte Erd-Sonne-System in Bewegung ist, dann gehört das auf den Radar.
Nicht aus Angst.
Nicht aus Panik.
Sondern aus Bewusstsein.
Wir bleiben dran.









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