Die Zeit der Dunkelheit und Täuschung

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Netzfund: Der Mensch ist intelligent, ja. Aber wer seit der Antike die Fäden gezogen hat, war schon immer schlauer. Meister der Täuschung. Erzählarchitekten. Begleitet von ihren sichtbaren Dienern: der Elite. Die Welt wird jeden Tag komplexer, aber nicht in Evolution, sondern in Verwirrung. Politische Konflikte, ewige Kriege, konstruierte Krisen und vor allem Angst. So viel Angst. Perfekter Treibstoff.

Jetzt wechselt die Nachricht die Maske: Ein angebliches außerirdisches Schiff nähert sich. Unangenehmer Spoiler: Nicht echt. Das gehört zum Drehbuch. Die letzte große Konditionierung. Bereite die Menschheit darauf vor, zu glauben, dass ein Feind des Weltraums kommt, damit sich alle Nationen gegen eine nichtmenschliche Bedrohung vereinen. Nur ein Feind. Nur ein Kommando. Nur eine Geschichte.

Und das beunruhigendeste: Viele glauben es bereits.

Nichts davon hat gestern angefangen. Es gab Phasen. Zuerst die Idee von Außerirdischen zu säen. Kino, Comics, Serien, Videospiele. Ständige Wiederholung. Dann die alten Zivilisationen neu interpretieren: Götter, die von fernen Sternen kamen, himmlische Wesen, die zu Weltraumreisenden verwandelt wurden, Religionen, die immer in den Himmel blicken. Immer draußen. Immer weit weg.

Jetzt kommt der Höhepunkt: die angebliche Invasion oder der große Kontakt. Aber wenn etwas passiert, wird es nicht das sein, was sie sagen. Es wird eine falsche Invasion sein. Weil der größte Plan nicht aus dem Weltall kommt.

Ich leugne nicht die Existenz von nichtmenschlichen Wesen. Aber es sind keine Aliens. Sie kommen nicht von fernen Planeten. Viele alte Kulturen waren klar: ihre Götter kamen aus der Erde, aus Höhlen, aus Bergen, aus versteckten Portalen. Sie kamen nicht vom Himmel herab… Sie stiegen von unten auf.

Die einzigen Wesen, die einen echten und massiven Kontakt haben, sind die Reptilien. Die alten Nephilim. Bauherren von unterirdischen Städten. Bewohner anderer Dimensionen überlappen sich. Und wenn sie auftauchen, werden sie es als Retter tun. Sie werden sagen, dass sie kommen, um uns vor den „Grauen“ zu schützen. Zufällig, dass die Graue am meisten im Kino sind? Nein, reine Programmierung.

Die Täuschung wird perfekt sein: die Reptilianer als Helden, die Grauen wie Bösewichte. Licht gegen Dunkelheit. Aber es ist Theater. Weil die gleichen alten Zivilisationen sie als wütende Götter beschreiben, die nach menschlichem Blut durstig sind. Sie haben die Menschheit einmal betrogen und versklavt. Und sie versuchen es wieder zu tun, diesmal ohne sich zu verstecken.

Ihre Hybriden, ihre Kanalfahrer sind schon da. Sie kontrollieren Regierungen, Medien, Ökonomien und Bewusstsein. Die Agenda ist nicht menschlich, auch wenn viele Menschen sie mit einem Firmenlächeln ausführen.

Programme wie Aliens erwachen nicht, sie verwirren. Sie vermischen alte Wahrheiten mit modernen Lügen, um die Idee zu verkaufen, dass diese Wesen uns „entwickelt“ haben. Falsch. Wir wurden nicht hochgehoben. Wir wurden genetisch manipuliert. Sie haben das Vieh angepasst.

Die Neue Weltordnung ist keine Theorie. Es ist ein Kalender. Künstliche Intelligenz wird der neue Sender sein. Kalt, effizient, total. Kontrolle braucht keine Gewalt mehr: Einverständnis reicht aus. Sogar viele Forscher, viele echte Suchende, werden in den letzten Täuschungen hereinfallen und glauben, dass es eine Offenbarung ist.

Die Dunkelheit kommt nicht plötzlich. Es setzt sich langsam ein. Lächeln. Versprich Sicherheit. Und bitte um Gehorsam.

Das Programm ist nicht menschlich.

Aber das Erwachen… kann es immer noch sein.

Mehr über die Reptiloiden, Anunnaki and die Programm der Matrix lesen Sie im Buch „Die Welt-Illusion„. Mehr über die Gefallenen Engel und Nephilim in „Antarktis: Hinter der Eiswand„.

Kommentare

2 Antworten zu „Die Zeit der Dunkelheit und Täuschung“

  1. Avatar von Roland
    Roland

    Es schreien doch alle nach dieser neuen dominanten dystopischen Energie.
    Schon die Corona Rituale vergessen, wo fast alle fleißig mitgemacht haben, nur weil die Welt es so verordnet hat?
    Nun präsentiert sich euer neue Gott, der E God, DOGE mit seinem 5 G = E God, wobei G der siebente Buchstabe. Die 7 kommt nach der Menschenzahl 6.
    Also regiert der E God, die KI über die neue Rasse 7, was statt 666 nun 777 bedeutet.
    7 ist die Zahl der Androgynität.
    Somit wird das neue Zeitalter nicht mehr menschlich sein, denn die Menschen haben in Corona ihre Menschlichkeit verkauft, bzw. gegen deren Gen Veränderung eingetauscht.
    666 wird zu 777
    Und niemand hat es bemerkt.
    Übrigens : Geheult wird immer am Schluß.
    Dabei waren um bei 2012 / 2020 bereits alle Sklaven bereits freigelassen, es sei denn, sie ließen sich erneut verführen.
    Es gibt nichts neues unter der Sonne.

  2. Avatar von Roland
    Roland

    Weihnachten.

    Alljährlich findet das Fest der Liebe statt. Die Welt will es so, dass wir uns 1 x pro Jahr festlich lieben und wir sollen diese Liebe zeigen.
    Der Welt wäre es recht, wenn wir diese festliche Liebe mit so viel materiellen Geschenken wie möglich zeigen. Wer besonders viel Liebe zeigen will, muss meist dafür einen teuren Kredit aufnehmen. Denn dafür wurde man ja schließlich etwas.
    Die echte Liebe gibt es übrigens kostenlos und sie ist jeden Tag da.
    Die Liebe hat keine Zeiten, oder Termine und auch keine Rituale, wie das Weihnachtsfest. Denn diese sind weltlich und eitel.
    Falls dieses Geschriebene nun als eitler Angriff auf das heilige Fest des Christkindes angesehen wird, so kann ich Sie beruhigen.
    Mit der Geburt von Jesus hat dieses weihnachtliche Ritualienfest nicht im Entferntesten etwas zu tun.
    Jesus wurde im Monat April geboren und nicht am 24. Dezember. Der Grund jedoch dafür, dass seine Geburt in einem Stall stattgefunden hat, könnte durchaus seine Berechtigung insofern haben, dass im Stall keine in schwarz gekleideten Hebammen als Dienerinnen der Welt zugegen waren, die eine sofortige Ausstellung einer Geburtsurkunde, welche ja wie bereits erwähnt, eine Todesurkunde darstellt, vollzogen hätten.
    Jesus war somit als Menschenkind unterwegs, im Gegensatz zu dem Sklaven Nachschub aus den Kreißsäälen dieser Welt.
    Es stellt sich anhand des Monats Dezember die Frage, warum es der 12. Monat in der Welt ist und nicht der 10. Monat?
    Aus dem Latainischen ist duodecim die Zwölf und die Zehn = decem, wo der Dezember zum 12. Monat geschummelt wurde. Der Oktober wird als der 10. Monat deklariert, obwohl er erst der 8. Monat ist.
    Aus dem Latainischen ist octo die 8.
    Ebenfalls aus dem Latainischen ist septem die 7.
    Den Sklaven wird weis gemacht, dass es der 9. Monat ist, der September genannt wird.
    Aber ist doch eigentlich egal, hier im Fleischkerker, wo sowieso keiner etwas hinterfragt.
    An Wahrheitssuche ist ja eh niemand interessiert.
    Was ist denn nun genau an Weihnachten?
    Wer das teuerste Geschenk macht, der liebt besonders viel. In Wahrheit ist dieses Ritual das heuchlerischste, was es überhaupt gibt und was die Menschheit sich damit antut.
    Die wahre echte Liebe wird dermaßen verhöhnt, in dem viel Materie erst überhaupt Liebe bedeuten soll?
    Da raufen sich die Familien für dieses Ritual gerne zusammen, um möglichst viel zu heucheln, um zu gelten. Selbst wenn sie noch so zerstritten untereinander sind. Schließlich gibt es ja viele teure Geschenke. Da macht das gegenseitige alljährliche Kriechen erst so richtig Spaß.
    Und wenn dieses Ritual der falschen unechten Liebe endet, dann geht diese in Wahrheit gänzlich andauernde Lieblosigkeit weiter wie bisher.
    Ja, so ist es im Ring der Endlosschleife, wo das Fegefeuer schön weiter angeheizt wird.
    Es werden vor lauter weltlicher Scheinliebe in jedem Wohnzimmer kleine bis große grüne Bäumchen wie Altäre aufgestellt. Diese sind übrigens allesamt Lebewesen = Liebewesen von Erden = Eden.
    Diese Bäumchen werden der Verhöhnung innerhalb ihres Sterbeprozesses dienend, noch geschmückt und damit es sich besser und hübscher stirbt, mit allerlei Gedöns voll behangen. Da darf die glänzende Spitze als Höhepunkt der Verhöhnung gegenüber des Lebens = Liebe auch nicht fehlen.
    Es ist eh weltlicher Kult, dass der Tote noch Beigaben in seinen Sarg gelegt bekommt.
    Materie wird über den Tod hinaus noch weiter verehrt. Das war schon immer so in der Endlosschleife. Sollen die Toten ihre Toten begraben. Es gibt nichts neues unter der Sonne.
    Diese Bäumchen leben übrigens noch, während man ihnen zum Fest der Liebe beim langsamen sterben zusieht und dabei gleichzeitig fröhlich die Geschenke als Liebesbeweise auspackt, die unter dem grünen Baum als Opferaltar dieses Todes Rituals dienend, von den Ritual Teilnehmern gelegt wurden.
    Wenn das Liebesfest dann beendet ist, werden die teils, immer noch sich im Sterbeprozess befindlichen Bäumchen aus dem Fenster geschmissen und schnell entsorgt.

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