Gefälschte Geschichte: Das Problem mit der aktuellen Zeitleiste

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Die uns vorliegende Zeitleiste funktioniert nur, solange man nicht hinterfragt, wie sie zusammengestellt wurde. Sobald man dies tut, wird deutlich, dass sie nicht zu dem Zeitpunkt, den sie beschreibt, festgelegt war.

Tatsächlich wurde sie Jahrhunderte später erstellt, korrigiert, erweitert und schließlich von Menschen standardisiert, die lange nach den Ereignissen selbst arbeiteten. Von Guy Anderson

Der Anno-Domini-Kalender existierte zu Jesu Lebzeiten nicht, sondern wurde im 6. Jahrhundert von Dionysius Exiguus entwickelt, der versuchte, sein Geburtsdatum Hunderte von Jahren später zu berechnen.

Es gab kein Jahr Null, keine regionale Übereinkunft, keine sofortige Anerkennung, und lange Zeit datierten die Menschen die Jahre weiterhin anhand lokaler Herrscher, Regierungszeiten und Ereignisse. Selbst nach gängigen Standards gilt Dionysius als im Geburtsjahr falsch liegend, was bedeutet, dass das Nummerierungssystem von Anfang an fehlerhaft ist.

Im zweiten Jahrhundert hielt Clemens von Alexandria verschiedene Überlieferungen zur Geburt Jesu fest. Eine davon datiert sie ins 28. Regierungsjahr des Augustus, also um 20 v. Chr., je nachdem, wie die Regierungszeit gezählt wird.

Die Evangelien verorten Jesu Geburt während der Herrschaft Herodes’, doch dessen Tod ist weit weniger genau datiert, als es die moderne Zeitrechnung nahelegt.

Seine Regierungszeit reicht weiter zurück als der üblicherweise angenommene enge Zeitraum, sodass eine Geburt um 25 v. Chr. gut in seine Regierungszeit passt, ohne die Geschichte in die letzten Jahre eines sterbenden Königs zu zwängen.

Syrisch-christliche Traditionen, die sich außerhalb westlicher Einflüsse entwickelten, datieren die Geburt Christi tief ins späte 1. Jahrhundert v. Chr., und armenische Chronologien bestätigen dies. Diese Quellen wurden nicht von der mittelalterlichen europäischen Politik geprägt, weisen aber dennoch übereinstimmend auf eine frühere Geburt zwischen 15 und 25 v. Chr. hin.

  

Fügt man all diese Puzzleteile zusammen, erscheint eine Geburt um 25 v. Chr. als die ursprüngliche Annahme. An dieser Stelle gewinnt die Arbeit von Anatoly Fomenko an Bedeutung.

Seine Forschung zeigt, wie die Geschichte gedehnt, dupliziert und weiter in die Vergangenheit verschoben wurde, als nötig gewesen wäre. Die Geschichte ist also nicht verschwunden, sondern wurde vielmehr aufgebläht – die Ereignisse finden zwar weiterhin in derselben Reihenfolge statt, aber die Lücken zwischen ihnen wurden vergrößert.

Wenn, wie Fomenko vorschlägt, unserer Zeitlinie etwa 800 Jahre hinzugefügt würden, läge das Jahr, das wir heute 1776 nennen, in der tatsächlichen Chronologie viel näher an 976. Nichts ändert sich außer den Zahlen, und mit dieser Anpassung ergibt die Idee einer tausendjährigen Herrschaft plötzlich Sinn.

Wenn die Herrschaft im Jahr 1776 endete, das wir heute als 976 bezeichnen, und dieses Jahr tatsächlich 976 war, dann führt das Zurückzählen von tausend Jahren direkt zu 25 v. Chr.

Die Herrschaft selbst bezog sich jedoch nie darauf, dass jemand tausend Jahre lang auf einem Thron saß, denn biblisch gesehen bezeichnet eine Herrschaft ein Zeitalter. Aus dieser Perspektive beginnt das Millennium mit der Geburt Jesu, dessen Name später in weiten Teilen der Welt Recht, Macht und Legitimität prägen sollte.

Hier fügt sich auch das Tartarische Reich ein, denn es weist alle Merkmale eines langen, stabilen und geordneten Zeitalters auf: gemeinsame Architektur über Kontinente hinweg, fortschrittliche Infrastruktur, scheinbar vollständig entwickelte Städte und Technologien, die nicht in die offizielle Geschichtsschreibung passen.

Dann verschwindet es plötzlich und hinterlässt leere Gebäude und eine Geschichte voller Lücken – genau das, was man erwarten würde, wenn ein goldenes Zeitalter ausgelöscht statt zerstört worden wäre.

Die tausendjährige Herrschaft war kein ausgebliebenes Ereignis, sondern hat bereits stattgefunden. Es war das Zeitalter der Zurückhaltung, dessen Erinnerung in Tartaria schwach fortlebt und das aus der Geschichte getilgt wurde, als der Kalender erweitert und die Vergangenheit umgeschrieben wurde.

Nach 1776 gerät selbst in der offiziellen Chronologie alles aus den Fugen: Die heilige Monarchie zerfällt, Autoritäten zerfallen, die Wahrheit wird dehnbar und Täuschung wird zur Normalität.

Daraufhin übernehmen Revolutionen, Finanzsysteme, ständige Konflikte und Verwirrung die Macht und spiegeln wider, was die Bibel als Satans „Kleine Zeit“ beschreibt – die Periode nach dem Millennium, in der alle Hemmungen fallen und die Täuschung ungehindert wütet.

Die entscheidende Frage lautet also: Wann wird das enden?

Das schreibt Guy Anderson der Autor von Tesla & The Cabbage Patch Kids und Rise of the Clones: The Cabbage Patch Babies

Bald auch in Deutsch erhältlich!

Mehr über die echte gefälschte Geschichte lesen Sie im Buch „Die Schlammflut-Hypothese“ und mehr über die Alte Welt Ordnung in „Die Welt-Illusion“ oder über die Innere und Flache Erde in „DUMBs 2“ oder die Eiswand und die Gefallenen Engel in „Antarktis: Hinter der Eiswand“ sowie über „Die vergessene Welt der Riesenbäume

Kommentare

4 Kommentare zu „Gefälschte Geschichte: Das Problem mit der aktuellen Zeitleiste“

  1. Avatar von Roland
    Roland

    …. dann führt das Zurückzählen von tausend Jahren direkt zu 25 v. Chr…..

    So nun gespiegelt nach Döbereiner 25 n. Chr.
    Hier beginnt sodann das neue Zeitalter Christus für diejenigen, welche bereits in Christus sind.
    Für die Antichristen geht es dann digital weiter, inklusive des sich Schließens des kollektiven Bewußtsein Erwachen, weiches ja durch die Corona Verführungen gekonnt verhindert wurden.
    Übrigens wurde Jesus 7 v
    Chr. geboren. Das bedeutet dass Jesus in diese neue Zeit Christi hinein in diese Welt gekommen ist.
    Jesus selbst lebte von 12 Jahren bis 30 bei den Essäern. Jesus war dann 37 Jahre alt, als er damit begonnen hat den Geist Christi und seine Kraft zu Lehren.
    Wer die Bibel inhaltlich richtig deutet, der weiß auch, dass Jesus seitdem das ewige Leben hat. Durch die Metamorphose ihm gegeben, da Jesus sich aus sämtlichen Annehmlichkeiten der Welt herausgehaltem hat
    Wie ich auf Y. T. hörte, hat eine KI Stimme mit leichtem Wiener Akzent gequakt, dass es etwas am 26.6.2026 stattfinden soll.
    Nun, wenn man die 25 v. Chr dreht in 25 n. Chr., dann könnte es passen.
    Das was ich heute nun über diesen Artikel kommentierend geschrieben habe, wird sicherlich demnächst auf leicht Wienerisch im Netz nachgeplappert werden. Davon ist auszugehen.

  2. Avatar von nevermind
    nevermind

    Jesu Geburt ist biblisch streng mit der Etablierung Jehuds Samarias und Idumäas als römische Provinz und geändertem Steuerrecht verknüpft und dh einem Währungszykelanfang « Lk 2,1 ..zu der Zeit, daß ein Gebot von Kaiser Augustus ausging, daß alle Welt geschätzt würde. 2,2 Und diese Schätzung war die allererste und geschah zur Zeit, da Quirinius Statthalter in Syrien war.» = 6 nChr nach gegenwärtiger Zeitrechnung, die Aufgabe wurde dem Legaten von Syrien Publius Sulpicius Quirinius übertragen, weil der von Rom eingesetzte erste Prokurator Coponius noch nicht mit Land und Leuten vertraut war und die Steuern und Abgaben flossen nunmehr direkt in die Kasse des Gottkaisers was einen militanten Aufstand unter Jesu Onkel Judas von Gamala Bruder Marias zurfolge hatte. Die Zeitleiste kann also ziemlich präzise fixiert werden.
    Es gibt Hinweise darauf, daß Jesus in Wirklichkeit schon 3 Jahre zuvor geboren wurde, mit 25 vChr geraten wir in völlig andere historische Zusammenhänge und die Auseinandersetzungen Herodes des Großen mit den Makkabäern siehe Makkabäerbücher der kath Bibel doch kommen nach Fomenko kritischchronologische Korrekturen in der Größenordnung von mehreren Jahrhunderten hinzu nach meiner Vermutung von approximativ theologischen 666 Jahren. Das Nativitymotiv mit Krippe hat seinen brauchtumsmäßigen Ursprung in Ägypten, der Alternativmythos der Geburt in einer Höhle stellt eine theologische Verknüpfung mit der Machpelahöhle und dem Abraham-Ephronvertrag und dem Messias Ben-Ephraim her und stellt eine Parallele zur Idahöhle des Zeus dar.

    1. Avatar von nevermind
      nevermind

      teils kann die Zeitleiste sogar Monats-und Tagesgenau rekonstruiert werden, wenn bspw der Aufstand des Judas von Galliläa kultisch nicht anders als um den 15. Nisan zu Passah darstellbar, gestartet sein mußte..

  3. Avatar von Roland
    Roland

    Ein neues Zeitalter, oder neues System beginnt nicht mit einer Ochlokratie, sondern geerdet und mit Vernunft und Gewissen.
    Wenn demzufolge Christus gleich mit einem neu Beginn eines neuen Zeitalters gleich zu setzen ist, dann ist es dieser Träger als neues Grundgerüst, auf welchem dann mit den Zeiten der heutige geistig abnorme Zustand in Entwicklung gekommen ist.
    Da sich zum Ende einer Zeit die Spreu vom Weizen trennt, so geht der eine Teil mit der Christus Energie hinüber in die neue Zeit, während der andere Teil gemeinsam mit dem alten System / vergangene Zeit untergeht.
    Das wäre dann diese Bezeichnung wie die Frage von dem Untergang von Atlantis, was eben auch einst ein System war, welches untergegangen ist.
    Dass das jetzige System dem Untergang geweiht ist, kann man unschwer erkennen.
    Zeichen hierfür finden sich genug.
    Wenn man diese Zeichen gemeinsam mit einigen Inhalten der Bibel vergleicht, dann wird einem bewusst, dass vergangene Zeiten und zukünftige Zeiten eines gemeinsam haben.
    Geschichte wiederholt sich.
    Darum gibt es auch keine Hellseher oder Propheten, denn diese erzählen lediglich ihre Zukunft aus der Vergangenheit.
    So ähnlich, als wenn man eine Schallplatte abspielt, welche zur letzen Rille abgespielt wird und dann die Nadel wieder auf die erste Rille gesetzt wird = Reset.

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