Visualisiert man die Schumann-Resonanz mithilfe der Kymatik, so ergibt sich ein Muster, welches der aztekischen Sonnensteins entspricht

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Wenn man die Schumann-Resonanz (die Grundfrequenz der Erde von 7,83 Hz) durch eine kymatische Platte leitet, erzeugt die Schwingung ein Muster.

Dieses Muster entspricht exakt dem des aztekischen Sonnensteins.

Das ist kein Zufall, sondern Schwingungsgeschichte.

Antike Zivilisationen besaßen keine Oszilloskope, aber sie verstanden die Frequenz der Erde. Sie „kartierten die Mathematik“, lange bevor wir es Wissenschaft nannten.

Die unerbittliche Wahrheit: Wir halten uns für die „Fortschrittlichen“, weil wir iPhones haben.

Doch die Alten kommunizierten mit der Frequenz des Planeten selbst.

Wir entdecken nichts Neues; wir lernen nur wieder, was sie schon lange wussten.

Kommentare

Ein Kommentar zu „Visualisiert man die Schumann-Resonanz mithilfe der Kymatik, so ergibt sich ein Muster, welches der aztekischen Sonnensteins entspricht“

  1. Avatar von Vortex
    Vortex

    Interessant, und in deren Mitte kann man den Kopf von Trump erahnen, oder?

    Ausserdem gibt es fast täglich viele Blutopfer, wie einst bei den Azteken, oder?

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